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Dos und Don’ts bei E-Mail-Bursts

E-Mail-Bursts sind für viele Absender leichter gesagt als getan, da oft unklar ist, was für den Versand am besten ist. Weiterlesen...
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Der Versand von E-Mail-Bursts wird mit wachsenden E-Mail-Listen immer häufiger nachgefragt. Das ist besser als der separate Versand vieler E-Mails. Das ständige Umschreiben oder Kopieren der Betreffzeile der E-Mail, des Nachrichtentexts und der Anhänge für zahlreiche Versionen derselben E-Mail ist schließlich lästig und zeitaufwendig.

Zum Glück hat sich die E-Mail so weit entwickelt, dass Absendern jeder Größe mittlerweile eine Vielzahl von E-Mail-Burst-Optionen zur Verfügung steht. Unabhängig davon, für welche Bursting-Option Sie sich entscheiden, müssen Sie die Best Practices für den E-Mail-Versand befolgen, um eine bessere E-Mail-Zustellbarkeit zu gewährleisten. Andernfalls kann Ihre Reputation Schaden nehmen und Sie landen gar nicht erst im Posteingang.

DON’T: An gekaufte Listen senden – DO: An segmentierte Opt-in-Listen senden

Werfen Sie einen Blick auf Ihre Liste: Wie haben Sie diese Empfängerliste erstellt? Wenn Ihre Antwort lautet „Habe ich gar nicht.“ oder „Nun, die haben wir schon sehr lange …“, dann sollten Sie auf keinen Fall etwas versenden. Gekaufte E-Mail-Listen sind ein One-Way-Ticket zu einer schlechten Absenderreputation und direkt in den Spam-Ordner. Wenn Sie mit einer älteren Liste arbeiten, sollten Sie diese durch einen E-Mail-Validierungen -Dienst prüfen lassen, um inaktive Posteingänge und andere riskante Adressen auszusortieren.

 Wenn Sie diese Adressen über eine Anmeldung mit Opt-in-Richtlinie erhalten und anschließend bereinigt haben, können Sie loslegen.

DON’T: An alle gleichzeitig senden – DO: Burst-E-Mails in Intervallen versenden

Niemand erhält gerne dieselbe Nachricht zur exakt gleichen Zeit, unabhängig davon, ob es sich um eine Burst-SMS oder eine E-Mail handelt. Staffeln Sie den Versand um mindestens 30 Minuten und teilen Sie Ihre Liste je nach Größe entweder in zwei oder vier Teile auf. Auf diese Weise verzögert sich Ihr Versand nicht und die ISPs stufen Ihr Verhalten nicht als Spam ein.

Der Versand in Intervallen ermöglicht es Ihnen zudem, verschiedene Ansätze bei der Segmentierung zu testen. Analysieren Sie verschiedene Datensätze Ihrer Empfänger und finden Sie heraus, wie Sie basierend auf Zeitzonen und anderen Faktoren segmentieren können, um das Messaging zu verbessern.

DON’T: Unoriginelle Inhalte versenden – DO: E-Mail-Bursts personalisieren

Wenn Sie an Tausende von Personen senden, schicken Sie nicht jedem Empfänger dieselbe fade E-Mail. Unpersonalisierte E-Mails mit langweiligen, einfallslosen Betreffzeilen erzielen in der Regel schlechtere Ergebnisse als kreativere Ansätze. Ein geringeres Engagement kann die Reputation verschlechtern, was zum Spam-Ordner und einer schlechten E-Mail-Zustellung führt.

Wie gelingt die Personalisieren Ihrer E-Mails? Fügen Sie verschiedene Variablen hinzu, die Ihnen einen Teil der Arbeit abnehmen. Fügen Sie beispielsweise eine Variable für den Vornamen des Empfängers ein, um der E-Mail eine persönliche Note zu verleihen. Integrieren Sie alternativ basierend auf Faktoren wie geografischem Standort, Alter oder Branche interessante Datenpunkte in den Textkörper der E-Mail. Werden Sie hier ruhig kreativ. Stellen Sie nur sicher, dass Ihre Variablen korrekt funktionieren, bevor Sie den Versand starten.

Zusammenfassend: Best Practices befolgen

Die genauen Vorgaben hängen zwar von der Art Ihres Versands ab (Transaktions-, Marketing-usw.), doch die Best Practices für den Versand geben immer vor, wie Sie E-Mails versenden sollten. Wenn Sie die Best Practices für den Versand nicht befolgen, müssen Sie damit rechnen, dass jede von Ihnen gesendete E-Mail – ob Burst oder nicht – im Spam-Ordner landet.