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Wie Sie ein erfolgreiches Trigger-E-Mail-Programm erstellen

Trigger-E-Mails verbessern die Nutzererfahrung, unterstützen Marketingmaßnahmen und reduzieren Kundenservice-Tickets. Erfahren Sie, was das ist und welche Sie implementieren sollten.
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Wenn Sie eine App oder ein SaaS-Produkt entwickeln, ist es wichtig, ein Trigger-E-Mail-Programm in Ihren Entwicklungsprozess aufzunehmen. Glauben Sie, dass es reicht, einfach ein paar Standard-E-Mails wie die Kontoverifizierung, das Zurücksetzen von Passwörtern und Kaufbelege einzubinden und die Sache abzuhaken? Da müssen wir Sie leider enttäuschen.

Diese Transaktions-E-Mails sind natürlich ein wesentlicher Bestandteil der Nutzbarkeit Ihres Produkts. Es gibt jedoch eine Vielzahl weiterer automatisierter E-Mails, deren Versand Sie in Erwägung ziehen sollten, um die Nutzererfahrung zu verbessern, Marketingmaßnahmen zu unterstützen und Kundenservice-Tickets zu reduzieren.

Als Teil des Entwicklungsteams denken Sie vielleicht, dass Trigger-E-Mails für Marketing, Onboarding, Kundenbindung und Engagement nicht wirklich zu Ihrem Aufgabenbereich gehören. Wenn Sie in einem größeren Unternehmen mit Marketing- und Kundenserviceabteilungen arbeiten, benötigen Sie dennoch ein grundlegendes Verständnis eines umfassenden Trigger-E-Mail-Programms, um diese Abteilungen bei ihren Zielen zu unterstützen. 

Wenn Sie in einem kleinen Team mit begrenzten Ressourcen arbeiten, ist es umso wichtiger, dass Sie lernen, wie Sie eine Strategie für Trigger-E-Mails implementieren, um so viel wie möglich zu automatisieren. Indem Sie die Kommunikation mit Ihrer Nutzerschaft automatisieren, sparen Sie Zeit, steigern den Umsatz und fördern das Engagement.

In diesem Artikel beantworten wir folgende Fragen:

  • Was ist eine Trigger-E-Mail?
  • Was ist ein Trigger-E-Mail-Programm?
  • Was sind einige gängige Kampagnen für Trigger-E-Mails?
  • Welche Vorteile hat die Nutzung von Trigger-E-Mails?
  • Wie Sie ein erfolgreiches Trigger-E-Mail-Programm erstellen

Was ist eine Trigger-E-Mail?

Wenn Sie schon einmal etwas online gekauft haben, haben Sie bereits eine Trigger-E-Mail erhalten. Trigger-E-Mails, auch „bedingte E-Mails“ oder „ereignisbasierte E-Mails“ genannt, werden automatisch versendet, wenn bestimmte Ereignisse eintreten oder Bedingungen erfüllt sind. Wenn Sie also einen Kaufbeleg, eine E-Mail zu einem abgebrochenen Warenkorb oder eine Erinnerung an die Verlängerung eines Abonnements erhalten – das alles sind Trigger-E-Mails. 

Was ist ein Trigger-E-Mail-Programm?

Ein Trigger-E-Mail-Programm ist eine strategische Reihe automatisierter, ereignisbasierter E-Mails, die Ihr Produkt unterstützen und das Re-Engagement der Nutzerschaft fördern. Ihr Programm ist spezifisch für Ihre Anwendung, besteht aber in der Regel aus einer Mischung von Transaktions-, Onboarding-, Marketing- und Nudge-E-Mails. 

Nehmen wir an, Sie haben eine Fitness-Tracker-App entwickelt. Sie könnten folgende E-Mails versenden:

  • Eine Bestätigungs-E-Mail für die Anmeldung zur kostenlosen Testversion (Transaktions-E-Mail)
  • Eine E-Mail-Serie, die auffordert, das Profil auszufüllen oder ein bestimmtes Workout durchzuführen (Onboarding) 
  • Eine Erinnerungs-E-Mail, dass die kostenlose Testversion bald abläuft (Transaktions-E-Mail)
  • Eine E-Mail, die ein Konto-Upgrade vorschlägt, nachdem ein Konto für eine bestimmte Zeit aktiv war (Marketing)
  • Benachrichtigungs-E-Mails, die darüber informieren, wenn bestimmte Meilensteine bei der Fitness erreicht wurden, und aufzeigen, wie nah das nächste Ziel ist (Nudge)
  • E-Mails, die als Erinnerung dienen, wenn einige Tage oder Wochen nicht trainiert wurde, und zu einem weiteren Workout motivieren (Nudge)
  • Bewertungsanfragen, die versendet werden, nachdem Workouts für eine bestimmte Anzahl von Tagen getrackt wurden (Marketing)

Jede davon ist eine Trigger-E-Mail. Alle zusammen wirken strategisch darauf hin, neue Kundschaft einzubinden, den Umsatz zu steigern und das Engagement für die App zu fördern.

Was sind gängige Trigger-E-Mails?

Trigger-E-Mails nutzen die Daten der Nutzerschaft , um zum richtigen Zeitpunkt maßgeschneiderte Nachrichten zu versenden. Allerdings lassen sie sich nicht immer strikt einer Kategorie zuordnen. Sie können sich überschneiden – und tun dies auch oft.  Sie können Transaktions-E-Mails erstellen, die auch einen Marketingvorteil bieten, Onboarding-E-Mails, die zur Kundenbindung beitragen, und E-Mails mit Bewertungsanfragen, die die Lead-Generierung verbessern. Behalten Sie also im Hinterkopf, dass wir diese E-Mails zwar in Kategorien unterteilt haben, Trigger-E-Mails jedoch mehreren Zwecken dienen können.

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Transaktions-E-Mails

Im Bereich der Softwareentwicklung sind Sie vielleicht am ehesten mit der Implementierung von Transaktions-E-Mails. Diese E-Mails werden durch Aktivitäten wie Käufe, Formulareinsendungen oder den Ablauf von Abonnements ausgelöst. Beispiele sind:

  • Kaufbestätigungen
  • Kontoverifizierungen
  • Anweisungen zum Zurücksetzen des Passworts
  • Bestätigungen für Formulareinsendungen
  • Benachrichtigungen zur Verlängerung von Abonnements
  • Benachrichtigungen zum Ablauf von Kreditkarten
  • Benachrichtigungen zum Ablauf kostenloser Testversionen

Benachrichtigungen zur kostenlosen Testversion

Auch wenn eine Benachrichtigung über den Ablauf der kostenlosen Testversion eine Transaktions-E-Mail ist, erfüllt sie gleichzeitig einen Marketingzweck, da sie die Möglichkeit zu einem Upgrade bietet. Das Produkt hat vielleicht so gut gefallen, dass man sich leicht von einem Upgrade auf ein Premium-Abonnement überzeugen lässt, anstatt automatisch in das Basis-Abonnement zu wechseln.

Sie können diese auch als E-Mail-Serie einrichten, die darüber informiert, dass die kostenlose Testversion bald endet. Indem Sie Abonnementinformationen und -optionen in Ihre Benachrichtigungs-E-Mails zum Ablauf der kostenlosen Testversion aufnehmen, können Sie den Umsatz steigern. 

Onboarding-E-Mails

Onboarding-E-Mails eignen sich hervorragend, um die Kundenbindung zu stärken, Kundenservice-Tickets zu reduzieren und die gesamte Nutzererfahrung zu verbessern. Durch die Automatisierung des Prozesses in konsistenten, organisierten Schritten gestalten Sie das Onboarding übersichtlicher und Ihre Kontoverwaltung effizienter. 

Viele Apps und SaaS-Produkte verwenden In-App-Eingabeaufforderungen und/oder Push-Benachrichtigungen, um durch das Onboarding zu führen. Obwohl diese unglaublich nützlich sind, klicken sich manche Personen vielleicht schnell durch Aufforderungen, ohne sie zu lesen, oder deaktivieren Push-Benachrichtigungen sogar vollständig. Verwenden Onboarding-E-Mails – können zusätzlich zu In-App-Aufforderungen und Push-Benachrichtigungen – dabei helfen, dass Ihre Nutzerschaft alle benötigten Informationen erhält. 

Wenn Sie beispielsweise eine Kundenportal-Software für die Buchhaltung entwickeln, wären Onboarding-E-Mails recht einfach zu konzipieren, da dort spezifische Informationen von der Kundschaft benötigt werden. Das Auslösen von E-Mails, die darum bitten, Dokumente hochzuladen, Formulare zu unterzeichnen und Rechnungen zu bezahlen, wären alles nützliche Automatisierungen. 

Aber was ist, wenn Ihre Software nicht viele persönliche Daten erfordert oder keinen mehrstufigen Onboarding-Prozess benötigt? Sie können dennoch Onboarding-E-Mails nutzen, um Ihrer Nutzerschaft zu helfen, mehr über Ihre Software zu erfahren und diese optimal zu nutzen. Sie müssen bei Ihrem Ansatz vielleicht nur etwas kreativer sein.

Nehmen wir an, Sie entwickeln eine App zur Pflanzenbestimmung. Sie könnten Onboarding-E-Mails versenden, die dabei helfen, optimale Fotos für die genaue Bestimmung zu machen, über besondere Funktionen oder freischaltbare Belohnungen informieren und zeigen, wie die Pflanzensammlung mit anderen geteilt werden kann. 

Onboarding-E-Mails bieten Ihnen zusätzlichen Platz, um Funktionen ausführlich zu erklären, was über In-App-Aufforderungen vielleicht nicht so umfassend möglich wäre. Sie können auch das Engagement der Nutzerschaft und das Marketing unterstützen, indem sie Personen zurück in die App bringen, um eine Funktion zu testen oder ein Upgrade ihres Abonnements vorzunehmen. 

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Kundenbindungs-E-Mails

Kundenbindungs-E-Mails können proaktiv oder reaktiv sein. Sie können diese proaktiv einsetzen, um Belohnungen anzubieten, wenn ein Abonnement über einen bestimmten Zeitraum beibehalten wurde oder eine hohe Interaktionsrate mit Ihrer App besteht. Sie können den Maßstab festlegen und bei Erreichen eine Belohnung versenden.

Reaktiv können Sie E-Mails auslösen, wenn ein Abonnement gekündigt oder eine Lizenz nicht verlängert wird. Sie könnten einen Rabatt auf die Verlängerung anbieten, um zu versuchen, diese Kundschaft zurückzugewinnen. Sollte dies fehlschlagen, können Sie eine E-Mail-Umfrage versenden und nach den Gründen für die Kündigung des Abonnements fragen. Diese Umfragen können Ihnen helfen, nützliche Informationen darüber zu sammeln, in welchen Bereichen Ihr Produkt eventuell verbessert werden muss. 

Re-Engagement-E-Mails

Wenn eine Person einen Onboarding-Prozess nicht abschließt oder Ihre App eine Zeit lang nicht genutzt hat, sollten Sie diese dazu auffordern, zurückzukehren und unvollendete Aufgaben abzuschließen, oder einen Anreiz bieten, sich erneut in Ihre App einzuloggen. Fügen Sie Links zu weiteren Hilfedokumenten oder zum Kundenservice hinzu, falls die fehlende Interaktion auf aufgetretene Probleme zurückzuführen ist.

Vergessen Sie nicht, bei der Erstellung Ihrer Re-Engagement-E-Mails auch Anreize zu bieten. Eine Erinnerung daran, dass eine Frist zum Hochladen einer Datei oder zum Ausfüllen eines Formulars verpasst wurde, ist wahrscheinlich schon Anreiz genug. Wenn Sie aber lediglich versuchen, Ihre Nutzerschaft dazu zu bringen, sich wieder in Ihrer App anzumelden und zu interagieren, müssen Sie möglicherweise ein entsprechendes Angebot unterbreiten. Beispielsweise könnten Sie anbieten, ein Bonuslevel freizuschalten oder einen kostenlosen Hinweis zu geben.

Bewertungsanfragen

Die meisten E-Commerce-Websites versenden Trigger-E-Mails, in denen um Bewertungen für gekaufte physische Produkte gebeten wird. Diese Anfragen gehen oft an alle Personen, die das Produkt gekauft haben. Bei Software und abonnementbasierten Produkten können Sie Ihre Trigger-E-Mails für Bewertungsanfragen etwas gezielter einsetzen.

Anstatt Bewertungsanfragen an alle zu senden, können Sie diese nur an Personen richten, die sich eine bestimmte Anzahl von Malen in Ihrer Software angemeldet, eine bestimmte Anzahl von Aufgaben erledigt haben oder die seit einer bestimmten Zeit ein Abonnement haben. Wenn Nutzer mehr Erfahrung mit Ihrem Produkt haben, hinterlassen sie mit größerer Wahrscheinlichkeit nützliches Feedback. 

Warenkorbabbruch-E-Mails

E-Mails zu abgebrochenen Warenkörben sind nicht nur etwas für E-Commerce-Websites – sie bieten auch hervorragende Möglichkeiten für Apps und SaaS-Produkte. Sie gehören zu den Trigger-E-Mails, die am einfachsten einzurichten sind, und können äußerst effektiv bei der Umsatzsteigerung sein. Wenn Sie E-Mails zu abgebrochenen Warenkörben noch nicht nutzen, um unvollendete Käufe doch noch abzuschließen, sollte dies eine Ihrer ersten Maßnahmen sein.

Sie können eine Trigger-E-Mail-Kampagne für abgebrochene Warenkörbe einrichten , um Kunden eine Erinnerung zum Kaufabschluss zu senden, nachdem ihr Warenkorb für ein paar Stunden verlassen wurde. Wenn sie immer noch nicht zurückkehren, senden Sie eine E-Mail mit einem kleinen Rabatt als Anreiz. 

E-Mails zur Lead-Generierung

Wie E-Mails zu abgebrochenen Warenkörben können E-Mails zur Lead-Generierung ausgelöst werden, wenn ein Nutzer auf Ihrer Website eine bestimmte Aktion ausführt. Wenn sie ein Demo-Formular ausfüllen, eine Preisseite mehrmals besuchen oder eine bestimmte Zeit auf Ihrer Website verbringen, können Sie automatisierte E-Mails auslösen. Fügen Sie Links zu Produktdemos hinzu, ergänzen Sie Sonderangebote, die den Kaufabschluss fördern könnten, oder generieren Sie automatisch ein Support-Ticket in Ihrem CRM, damit sich der Vertrieb direkt mit der Person in Verbindung setzen kann.

Wie Sie ein erfolgreiches Trigger-E-Mail-Programm erstellen

Wir haben über die verschiedenen Arten von Trigger-E-Mails gesprochen, aber wie entscheiden Sie, welche Sie wann implementieren? Vieles davon hängt stark von der App oder dem SaaS-Produkt ab, das Sie entwickeln. Zunächst sollten Sie sich einige Fragen stellen und dann eine Übersicht oder ein Flussdiagramm erstellen, das jeden Schritt Ihrer Trigger-E-Mail-Strategie zeigt:

Kann ich meine Trigger-E-Mail-Strategie auslagern oder muss ich sie selbst erstellen?

Wenn Ihnen ein ganzes Marketing-, Projektmanagement- und Kundenservice-Team zur Verfügung steht, haben diese möglicherweise alle eigene Ideen für E-Mails, die sie in ein Trigger-E-Mail-Programm aufnehmen möchten. In diesem Fall sollten Sie gemeinsam eine Strategie entwickeln, die die dringenden oder nützlichsten Arten der E-Mail-Automatisierung abdeckt. Wenn es mehr Ideen und Anforderungen als Zeit gibt, sollten Sie Ihr Trigger-E-Mail-Programm möglicherweise nach Prioritäten in Phasen unterteilen.

Wenn Sie Ihr Trigger-E-Mail-Programm selbst erstellen müssen, sollten Sie den Umfang zunächst etwas enger fassen, um sicherzustellen, dass Sie sich nur auf die wichtigsten E-Mails konzentrieren. 

Was brauchen meine Nutzer?

Sie entwickeln Ihre Software für die Nutzer. Daher ist es entscheidend, diese Software mit Trigger-E-Mails zu unterstützen, die dabei helfen, das Optimum aus der Software herauszuholen. Transaktions-E-Mails wie Kaufbelege, Kontoverifizierungen und das Zurücksetzen von Passwörtern sind wichtig. Ziehen Sie auch Erinnerungs-E-Mails für wichtige Ereignisse wie den Ablauf von Kreditkarten und Abonnements in Betracht. Stellen Sie sicher, dass Sie mindestens einige Tage vor dem Ablauf eine Erinnerungs-E-Mail senden, damit Kunden Zeit haben, ihre Daten zu aktualisieren. 

Ihre Nutzer können auch von Onboarding-E-Mails profitieren. Wenn dies der Fall ist, planen Sie die spezifischen Aufgaben, die in den Onboarding-Prozess aufgenommen werden müssen, und legen Sie fest, welche Trigger eine Nachricht auslösen sollen. 

Denken Sie über E-Mails nach, die helfen würden, die Nutzererfahrung zu verbessern oder das weitere Engagement zu fördern. Der Versand von Re-Engagement- und Kundenbindungs-E-Mails kann dazu führen, dass sie sich wertgeschätzt fühlen und ihre Erfahrung angenehmer wird. Möglicherweise müssen Sie nicht mehr als ein paar dieser E-Mails senden, um etwas zu bewirken.

Welche Arten von Trigger-E-Mails würden Zeit und Geld sparen?

Gibt es Onboarding-E-Mails, die Sie versenden können, um Kundenservice-Tickets zu reduzieren? Kann das manuelle Follow-up von Leads durch Ihr Vertriebsteam über eine Trigger-E-Mail automatisiert werden? Verlieren Sie Umsätze durch abgebrochene Warenkörbe? 

Welche Trigger-E-Mails lassen sich am einfachsten erstellen und wären für den Anfang am wichtigsten?

Sobald Sie festgestellt haben, welche Arten von Trigger-E-Mails einen Mehrwert für Ihr Produkt bieten, ermitteln Sie, welche E-Mails am einfachsten und wichtigsten sofort zu implementieren sind. Transaktions-E-Mails, Onboarding-E-Mails und E-Mails zu abgebrochenen Warenkörben sollten in der Regel Priorität haben, aber Ihre Anforderungen können je nach dem von Ihnen entwickelten Produkt variieren.

Erstellen Sie noch heute Ihr Trigger-E-Mail-Programm

Der beste Zeitpunkt, um an Ihrem Trigger-E-Mail-Programm zu arbeiten, ist vor der Veröffentlichung Ihres Produkts oder Ihrer App.

Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt.

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