Deliverability

Ignorierte E-Mails haben ein geringes Versand-Selbstwertgefühl

Ungeliebte E-Mails werden unsicher, und das kann zu schlechten Versandgewohnheiten führen. Bevor sie den absoluten Tiefpunkt erreichen, müssen sie an ihrem Versand-Selbstwertgefühl arbeiten.
Bild für Ignorierte E-Mails haben ein geringes Versand-Selbstwertgefühl

Der Aufbau solider Versandgewohnheiten braucht Zeit und hat einen überraschenden Einfluss auf Ihre Absenderreputation und die allgemeine Zustellbarkeit. Wenn E-Mails ignoriert werden, wirkt sich das auf Ihre Engagement-Raten aus. Mehr Nachrichten zu versenden, mag wie eine Lösung erscheinen. Warum das eine schlechte Idee ist, besprechen wir in diesem Beitrag.

Die E-Mail ist ein wunderbares Medium für den Versand und Empfang von Nachrichten, aber wir wissen sie nicht genug zu schätzen. Wenn wir E-Mail als eine Umgebung behandeln, in der Sie alles versenden können und der Nutzer es schon erhalten wird, werden Ihre Nachrichten irgendwann als selbstverständlich angesehen – sie bleiben ungeklickt und ungeliebt. Ungeliebte E-Mails werden unsicher, und diese Unsicherheit führt zu schlechten Versandgewohnheiten und negativen Reaktionen von ISPs. Bevor Ihre E-Mails den absoluten Tiefpunkt erreichen, stärken Sie ihr Versand-Selbstwertgefühl. Schauen Sie sich diese dreiminütige Therapiesitzung an, um zu sehen, was passiert, wenn sich Ihre E-Mails wie Spam fühlen.

Wie man eine gute E-Mail wird: Was habe ich mir da gerade angesehen?

Gute Frage, aber darauf kommen wir noch zurück. Wir machen zwar gerne Witze über eine E-Mail, die einfach keine Liebe bekommt, aber die Realität hinter niedrigem Engagement und schlechter Posteingangsplatzierung ist etwas, das jeder Absender erleben kann. Die Lösung für ungeliebte E-Mails ist nicht so einfach, wie bloß mehr Nachrichten zu verschicken. Dadurch bleiben Ihre Metriken nur weiterhin niedrig. Überprüfen Sie stattdessen Ihre Versandgewohnheiten im Vergleich zu diesen gängigen Best Practices:

  1. Nachricht anpassen – Wenn Ihre Nachrichten sehr allgemein gehalten sind oder inhaltlich als eine Art „Rundumschlag“ gelten, ist es Zeit für die Personalisierung. Sehen Sie sich Ihre Zielgruppe an, finden Sie heraus, welche Art von Inhalten sie mag, und passen Sie Ihr Messaging entsprechend an.
  2. Auf engagierte Kontakte konzentrieren – Haben viele Nutzer auf Ihrer Liste in letzter Zeit mit Ihren E-Mail-Nachrichten interagiert, indem sie diese geöffnet, angeklickt oder darauf geantwortet haben? Der Versand an eine vollständige Liste ohne das Entfernen inaktiver Nutzer führt immer zu niedrigen Öffnungsraten.
  3. Das Opt-in nicht vergessen –  Apropos E-Mail-Listen, wie gehen Sie eigentlich vor, um Ihre Listen überhaupt aufzubauen? Die meisten wissen, dass man keine Listen kaufen sollte, aber nicht alle haben eine Opt-in- oder Double-Opt-in-Richtlinie für ihre E-Mail-Liste.

Das sind nur einige Best Practices , die Sie anwenden können, um ein besseres Engagement zu gewährleisten. Hätte unsere arme E-Mail das getan, hätte sie sich vielleicht nie wie Spam gefühlt.

Hat Ihnen der Sketch gefallen? Wir versuchen, komplexe Themen wie die E-Mail-Zustellbarkeit aufzugreifen und sie unterhaltsam zu gestalten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, aber keine Lust haben, ein Fachbuch zu lesen, abonnieren Sie unseren Blog, damit Sie nichts verpassen.

Bleiben Sie informiert! Erhalten Sie jede Woche wertvolle Inhalte direkt in Ihr Posteingang.
Senden Sie mir den Mailjet-Newsletter. Ich bin mit dem Erhalt des Newsletters einverstanden und weiß, dass ich mich jederzeit unkompliziert wieder abmelden kann.

Prüfen Sie Ihren Posteingang jeden Monat auf Ihren Mailjet Newsletter!