Die Top E-Mail-Clients und E-Mail-Apps 2021
Wir alle kennen das: Wir versuchen, eine perfekt zielgerichtete Kampagne zu versenden, herauszufinden, welche Clients unsere Zielgruppe nutzt, und fragen uns, wie wir sicherstellen können, dass unsere E-Mail immer und überall gut aussieht und ankommt. Wie lassen sich diese Probleme lösen?
Keine Sorge, wir lassen Sie damit nicht allein und helfen Ihnen gerne weiter. Kürzlich haben wir unseren Bericht „The Path to Email Engagement in 2021“ veröffentlicht, der die neuesten E-Mail-Trends und Nutzungsgewohnheiten beleuchtet – und das schließt Analysen zu den aktuellen Top-E-Mail-Clients ein. Seit den 1990er-Jahren hat sich die E-Mail zu einer der wichtigsten Kommunikationsmethoden für Menschen auf der ganzen Welt entwickelt, mit einer Vielzahl von Clients zur Auswahl.
Der Erfolg beim E-Mail-Versand hängt davon ab, diese Clients sowie ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu kennen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Top-Anbieter und geben einige Tipps für den Versand an diese Clients.
Lassen Sie uns direkt einsteigen und einen Blick auf die aktuellen E-Mail-Entwicklungen werfen.
Die beliebtesten E-Mail-Clients und -Plattformen 2021
Zu Beginn unserer Reise durch die E-Mail-Clients werfen wir einen Blick auf die beliebtesten E-Mail-Clients und -Plattformen. Wie bei den meisten E-Mail-Themen gibt es keine pauschale Antwort (z. B.: „Alle nutzen AOL Mail!“), die wir hier festlegen könnten. Es gibt jedoch nützliche Trends, die uns Einblicke in globale Nutzungsgewohnheiten bieten.
Die Beliebtheit von E-Mail-Clients und -Plattformen unterscheidet sich je nach Standort, und viele Personen haben mehr als eine E-Mail-Adresse. Das bedeutet für den Versand, dass Sie wissen sollten, welche Anbieter Ihre Zielgruppe am häufigsten nutzt.
Die weltweit besten E-Mail-Clients
Unsere Recherchen haben ergeben, dass Gmail insgesamt der beliebteste E-Mail-Client bleibt – 65,3 % unserer weltweit Befragten gaben an, diesen zu nutzen. Am beliebtesten ist er in den USA (dem Herkunftsland, was nicht sehr überrascht) und in Spanien. 76,3 % der amerikanischen und 74,6 % der spanischen Befragten gaben an, Gmail zu nutzen. In Deutschland ist er hingegen am wenigsten beliebt und erreicht „nur“ 52,9 % der Nutzer.
Wenn es um die Zweitwahl bei den Anbietern geht, gibt es je nach Standort unterschiedliche Favoriten. In den USA ist Yahoo die zweite Wahl für private E-Mails (14,2 % der Nutzer). Outlook belegt einen soliden dritten Platz (6,5 %) und Comcast bildet mit kaum wahrnehmbaren 0,7 % der Nutzer das Schlusslicht.
In Europa ist Outlook die beliebtere zweite Wahl in Frankreich, Spanien und Großbritannien (mit 19,7 %, 20 % bzw. 30,6 % der Nutzer). In Deutschland liegt es auf Platz drei (12,6 %), knapp hinter dem deutschen Client Web.de. Wenn Sie E-Mails in europäische Länder versenden, werden Sie nicht viele Yahoo-Adressen in Ihren Listen finden: Yahoo liegt in allen europäischen Ländern weit abgeschlagen auf dem dritten Platz, mit jeweils einstelligen Prozentwerten.

Wie Personen ihre E-Mails abrufen
Bezüglich der Plattformen, die für diese Clients genutzt werden, ist der mobile Abruf insgesamt nach wie vor am beliebtesten. Die mobile App von Gmail ist die beliebteste App zum Abrufen von E-Mails (was angesichts der ohnehin enormen Beliebtheit von Gmail einleuchtet). Die mobile Nutzung ist jedoch nur ein Teil der Geschichte.
Die meisten Menschen rufen ihre E-Mails nicht nur auf einer einzigen Plattform ab. Sie nutzen eine Mischung aus mobilen und Desktop-Geräten, je nachdem, was gerade praktisch ist (in der Schlange an der Kasse? Mobil. Bei der Arbeit am Laptop? Desktop). Auch bei Desktop-E-Mails hat der Abruf über den Browser einen großen Vorsprung vor dem Abruf über eine App.
Diese Daten liefern Absendern eine wichtige Nachricht: Ignorieren Sie weder mobile noch Desktop-Plattformen, noch die Browser- oder App-Nutzung, wenn Sie E-Mails erstellen. Einige mögen beliebter sein als andere, aber alle haben einen ausreichend großen Anteil an der Zielgruppe, sodass es sich lohnt sicherzustellen, dass Ihre Nachrichten überall hervorragend aussehen.

Gut, nachdem wir nun ein wenig mehr über die allgemeine E-Mail-Nutzung wissen, werfen wir einen Blick auf die drei größten E-Mail-Anbieter, wie diese ihre E-Mails organisieren, und auf einige Best Practices für jeden einzelnen.
Was Sie beim Versand an die wichtigsten E-Mail-Clients beachten sollten
Sie fragen sich vielleicht: Spielt es wirklich eine Rolle, ob man für jeden E-Mail-Client bestimmte Praktiken befolgt oder nicht? Schließlich sind sie doch alle fast gleich, oder? Leider müssen wir Sie enttäuschen. Obwohl die wichtigsten E-Mail-Clients viele Gemeinsamkeiten haben, sollten Sie bedenken, dass sie alle Unterschiede im Layout und in der Darstellung der Nachrichten aufweisen, die sich auf Ihre E-Mails auswirken können. Lassen Sie uns untersuchen, wie jeder E-Mail-Client E-Mails anzeigt, und uns einige Tipps für den Versand an die einzelnen Clients ansehen.
E-Mails an Gmail senden
Wenig überraschend ist das allgegenwärtige Gmail immer noch der unangefochtene Marktführer unter den E-Mail-Clients (vielleicht haben Sie es sogar gerade per App oder Browser geöffnet). Wie bereits erwähnt, nutzen stolze 65,3 % der weltweiten E-Mail-Nutzer Gmail, und es ist in allen untersuchten Ländern der führende Client. 76,3 % unserer amerikanischen Befragten nutzen es, und der niedrigste Wert in Europa war ein Anteil von 52,9 % in Deutschland – immer noch mehr als die Hälfte der Befragten. Das ist durchaus beachtlich.
Sowohl im mobilen als auch im Desktop-Format haben Nutzer die Wahl, die Tabs-Funktion zu aktivieren oder zu deaktivieren. Rund die Hälfte der Gmail-Nutzer (53,3 %) verwendet Tabs, um ihre E-Mails zu sortieren, während die andere Hälfte ihre E-Mails unsortiert belässt. Auch wenn die Tabs-Funktion nicht von allen genutzt wird, ist sie dennoch ein Faktor, den Sie für eine bessere Zustellbarkeit im Hinterkopf behalten sollten. Die meisten Personen (weltweit 79,7 %) rufen ihre E-Mails mindestens einmal pro Woche ab, die Hälfte (51 %) sogar täglich.
Wie Gmail E-Mails organisiert
Gmail nutzt Gmail Tabs, um die E-Mails der Empfänger in verschiedene Kategorien einzuteilen. Zu diesen Tabs gehören „Allgemein“, „Werbung“ (darunter fallen Marketing-E-Mails wie Ihre sowie Markenangebote und Rabatte), „Soziale Netzwerke“ (umfasst Benachrichtigungen von Social Media, Dating-Portalen und sozialen Webseiten) und weitere. Wenn Sie prüfen möchten, in welchem Tab Ihre E-Mail landen wird, nutzen Sie Tools wie die von Mailgun, zum Beispiel Posteingangsplatzierung.
Typische mobile und Desktop-Layouts von Gmail sind unten abgebildet.
Ein mobiles Gmail-Layout mit aktivierten Tabs:

Quelle: The Keyword
Ein Desktop-Layout von Gmail mit aktivierten Tabs:

Quelle: Green Eye IT
Was Sie bedenken sollten, wenn Sie E-Mails an Gmail-Nutzer senden
- Google speichert alle E-Mail-Bilder im Cache, wodurch sie auf allen Geräten, die Gmail nutzen, ähnlich angezeigt werden. Das trägt dazu bei, dass Ihre Bilder ansprechend aussehen – nicht zu klein oder verzerrt.
- Um eine zusätzliche E-Mail-Schutzschicht hinzuzufügen (und die Sichtbarkeit der Marke zu erhöhen), können Unternehmen auf einen neuen Standard namens BIMI setzen. BIMI steckt zwar noch in den Kinderschuhen, aber Gmail hat vor Kurzem ein Pilotprogramm zur Unterstützung dieses Standards gestartet.
- Denken Sie daran, dass das Landen im Tab „Werbung“ nicht schlecht ist – es bewahrt Ihre E-Mails vor dem Spam-Ordner, und die Platzierung hängt oft von den Einstellungen und Gewohnheiten der Nutzer ab. Verfallen Sie keinen unsauberen E-Mail-Praktiken, nur um in den Tab „Allgemein“ zu gelangen.
- Da viele Absender geteilte IP-Adressen nutzen, Gmail nutzt die Domain-Reputation, um die Zustellbarkeit zu beeinflussen, anstelle der IP-Reputation. Segmentieren Sie Ihre Werbe- und Transaktions-E-Mails in Subdomains. Dies erleichtert es Gmail, Ihre E-Mails zu sortieren und zuzustellen, und hält die Reputation Ihrer Hauptdomain sauber.
- Darüber hinaus wirkt sich die Segmentierung Ihrer E-Mail-Liste positiv auf Ihre Zustellbarkeit bei Gmail aus. Sie hilft Ihnen dabei, engagierte Leserschaften zu erreichen und Spamfallen, niedriges Engagement sowie andere Zustellbarkeitsfallen zu vermeiden.
E-Mails an Yahoo senden
Yahoo ist der zweitbeliebteste Client in den USA und erreicht etwa 14 % der amerikanischen E-Mail-Nutzer. In Europa ist die Präsenz geringer und reicht von 3 % Nutzung in Spanien bis zu 7,5 % im Vereinigten Königreich.
Wie Yahoo E-Mails organisiert
Yahoo ist einer der älteren E-Mail-Clients, hat aber in den letzten Jahren ein neueres Layout entwickelt, das dem von Gmail ähnelt. Yahoo nutzt eine Ansichten-Funktion (Views), mit der Nutzer verschiedene, organisierte „Ansichten“ ihres Posteingangs sehen. Zu den Ansichten gehören der primäre Posteingang, Angebote (ähnlich dem Tab „Werbung“ bei Gmail für Markenkommunikation) und Abonnements (Streaming-Dienste usw.).
Ein mobiles Yahoo-Layout mit zwei verschiedenen Ansichten: dem primären Posteingang und den Angeboten:

Quelle: 9to5Mac
Wie Gmail bietet auch Yahoo eine Version seiner Ansichten-Funktion (links, als Seitenleiste) für sowohl mobile als auch Desktop-Geräte an. Dadurch können Nutzer sortierte E-Mails basierend auf denselben Kategorien betrachten. Ein Desktop-Layout von Yahoo mit Ansichten:

Quelle: TechCrunch
Und jetzt haben Sie diese Yahoo-Werbespots aus den 90er-Jahren im Kopf, richtig? Keine Sorge, wir werfen einen Blick auf noch einen weiteren altbekannten E-Mail-Client.
Was Sie bedenken sollten, wenn Sie E-Mails an Yahoo-Nutzer senden
- Yahoo speichert Bilder nicht im Cache. Fügen Sie Verwenden Alt-Texte ein, damit Ihre Leserschaft weiß, was Ihre Bilder bedeuten, selbst wenn sie nicht richtig angezeigt werden.
- Es ist kein Weltuntergang, wenn Sie in einer anderen Ansicht als dem primären Posteingang landen – genau wie bei den Tabs bewahrt Sie dies vor dem Spam-Ordner und hilft, die Nutzererfahrung zu optimieren. Gestalten Sie Ihre E-Mails unabhängig von der Platzierung so, dass sie eine optimale Zustellbarkeit erreichen, und vermeiden Sie schlechte Angewohnheiten.
- Erinnern Sie sich an BIMI? Yahoo ist derzeit der einzige Anwender unter den großen E-Mail-Clients – nutzen Sie dies, um sowohl die Markenbekanntheit zu steigern als auch einen besseren E-Mail-Schutz für Ihre Kundschaft zu bieten.
E-Mails an Outlook senden
Genau wie Yahoo ist auch Outlook (auch bekannt als Microsoft Outlook) schon eine Weile auf dem Markt. Es ist der zweitbeliebteste E-Mail-Anbieter in Europa und verzeichnet in Großbritannien, Frankreich, Spanien und Deutschland jeweils mindestens 10 % der Nutzer .
Wie Outlook E-Mails organisiert
Seit den 90er-Jahren hat Outlook jedoch seinen alten Namen „Hotmail“ abgelegt (schade) und sein Erscheinungsbild für die Nutzer verändert. Heute sortiert Outlook die E-Mails seiner Nutzer mithilfe der Tabs „Relevant“ und „Sonstige“. Der Tab „Relevant“ soll genau das tun, was sein Name verspricht – relevante E-Mails (wie Nachrichten von engen Freunden, Flugtickets usw.) in einer Ansicht sammeln.
Ein mobiles Outlook-Layout:

Quelle: The Verge
Im Desktop-Modus folgt Outlook dem Trend der E-Mail-Clients und bietet seinen Posteingang mit Relevanz als Einstellung an. Nutzer können Nachrichten zwischen den Modi verschieben:

Quelle: Windows Central
Was Sie bedenken sollten, wenn Sie E-Mails an Outlook-Nutzer senden
- Verwenden Sie keine Hintergrundbilder – Outlook erkennt sie nicht. Platzieren Sie Ihre Bilder stattdessen im Vordergrund und experimentieren Sie mit Farben und Designs für einen einzigartigen Look.
- Verwenden Sie Alt-Texte für alle Bilder. Outlook zeigt Bilder nicht immer standardmäßig an.
- Outlook unterstützt Amp4Email nicht, stellen Sie also sicher, dass Sie ein Fallback in Ihren HTML-Code integrieren, wenn Sie diese interaktiven E-Mails auch an Outlook-Nutzer senden. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass Ihre Outlook-Kontakte das volle Erlebnis erhalten, müssen Sie auf Microsofts eigene Sprache für interaktive Vorlagen zurückgreifen – Actionable Message.
So finden Sie die Top-Anbieter in Ihrer E-Mail-Liste
Wer hätte das gedacht: Mailjet bietet eine einfache Möglichkeit, genau das herauszufinden! Wenn Sie in Ihr Analyse-Dashboard gehen und auf „Weitere Statistiken anzeigen“ klicken, sehen Sie relevante Metriken (wie Öffnungsraten und Klickraten) für die drei am häufigsten genutzten Anbieter Ihrer E-Mail-Listen. Alle Anbieter außerhalb der Top drei werden im Tab „Sonstige“ zusammengefasst.

Sie sollten beachten, dass die Ergebnisse den Anbieter hinter der Domain anzeigen. Die Domain mailjet.com wird hier beispielsweise als GSuite (Gmail for Pro) angezeigt, da mailjet.com Google Apps verwendet.
Wenn Sie Mailgun verwenden, gehen Sie zu Ihrem Analyse-Dashboard und klicken Sie auf „Postfachanbieter“. Ihre Zustell-, Öffnungs- und Klickraten werden für jeden Anbieter angezeigt.

Nutzen Sie diese Art von Metriken für eine bessere Platzierung und Darstellung Ihrer Nachrichten – sobald Sie wissen, wohin Sie senden, wissen Sie auch, wie Sie Ihre Ressourcen für die beliebtesten Anbieter und Plattformen optimieren.
Mit E-Mail-Rendering-Tools wie Litmus, Email on Acid oder der E-Mail-Vorschau von Mailjet sehen Sie, wie Ihre E-Mail in jedem Client aussieht. Bei Mailjet by Pathwire nutzen Enterprise-Kunden unsere E-Mail-Vorschau, um die Darstellung ihrer E-Mails für die wichtigsten E-Mail-Clients in ihrer Kontaktliste zu testen.

Da haben Sie es. Kein Heulen und Zähneklappern mehr, sondern ruhige Nächte in dem Wissen, dass Ihre E-Mails dort ankommen, wo sie gebraucht werden, und das Engagement erzielen, das sie verdienen.
Zusammenfassung
Man kann also mit Sicherheit sagen, dass es viele E-Mail-Clients gibt und selbst die größten, am weitesten verbreiteten ihre Unterschiede aufweisen. Ihre Gemeinsamkeiten sind jedoch der Schlüssel zu einer erstklassigen Platzierung ganz oben im Posteingang. Es ist einfach, eine neue, erfolgreiche E-Mail-Strategie zu entwickeln, wenn Sie sich an einige wichtige Erkenntnisse halten:
- Die drei weltweit führenden E-Mail-Anbieter (Gmail, Yahoo und Outlook) weisen alle ihre eigenen Layouts und Besonderheiten bei der Darstellung auf, die Sie beim Versand beachten sollten. Stellen Sie sicher, dass Bilder, Designs und Support-Tools wie BIMI für jeden einzelnen optimiert sind.
- Damit Ihre E-Mails dort ankommen, wo sie hinsollen, und überall gut aussehen, nutzen Sie am besten Tools wie die von Mailgun Posteingangsplatzierung oder Mailjets E-Mail-Vorschau , um Fehler in Nachrichten zu finden und die Zustellbarkeit zu optimieren.
- Wenn Sie die Best Practices für die Zustellbarkeit befolgen, erhöhen sich Ihre Chancen erheblich, in den primären Posteingängen der jeweiligen Anbieter zu landen. Sollten Sie dennoch in einem sekundären Tab oder einer anderen Ansicht landen, ist das kein Weltuntergang. Diese Einteilungen wurden für eine bessere Nutzererfahrung geschaffen. Sie tragen dazu bei, Ihre Zustellbarkeit zu schützen und Sie aus dem Spam-Ordner fernzuhalten.
- Wenn Sie schließlich Ihre fantastischen E-Mails nach dem Versand analysieren, sehen Sie, welche Anbieter Ihre Kontakte am häufigsten nutzen, und verwenden die Daten, um Platzierung und Darstellung in Zukunft zu optimieren.
Wie bereits erwähnt, ist E-Mail ein komplexes Thema, bei dem man vieles beachten muss. Aber mit den richtigen Informationen und Erkenntnissen auf Ihrer Seite erstellen Sie Nachrichten, die länger im Gedächtnis bleiben als ein Yahoo-Werbespot aus der Mitte der 90er.