Überprüfung der IP-Reputation

Jedes Mal, wenn Sie eine E-Mail versenden, können Sie Ihre IP-Reputation proaktiv verbessern – oder schädigen. Deshalb ist es für Ihre E-Mail-Strategie so wichtig, Ihre Absenderwertung regelmäßig zu überprüfen und E-Mail-Dienste wie Mailgun zu nutzen, die einen Schwerpunkt auf die Reputation Ihrer IP-Adressen legen.

Wie wird Ihre E-Mail-Reputation bestimmt?

Der Aufbau einer guten E-Mail-Reputation ist keine exakte Wissenschaft – und wie die meisten Dinge geschieht es nicht über Nacht. Wenn wir über Reputation sprechen, meinen wir eine Kombination aus zwei Faktoren: IP-Reputation und Domain-Reputation. Teilweise überschneiden sich diese zwei Konzepte, aber es gibt einige wichtige Unterschiede.

Zunächst: IP-Adressen identifizieren den Computer oder Mailserver, über den Sie E-Mails versenden und auf das Internet zugreifen. IP-Adressen sind eindeutig und identifizieren Nutzer oder Nutzergruppen unmittelbar. Domainnamen sind Teil der E-Mail-Adressen, von denen Sie E-Mails an andere Nutzer versenden.

Drei diagonal angeordnete E-Mail-Symbole.

Warum eine hohe Absenderwertung so wichtig ist

Wenn IP-Adressen und Domains gut gepflegt werden und nur legitime E-Mails versenden, sollte dies zu einer hohen Absenderwertung führen. Leider ist das nicht immer der Fall. Wenn eine IP oder Domain unerwünschte E-Mails oder Viren versendet, reichen einige Nutzer Spam-Beschwerden ein und blockieren Ihre E-Mails. Falls das Problem fortbesteht, landen Sie möglicherweise auf einer IP-Blockliste und die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails ist bedroht.

Ihre Online-Reputation ähnelt der Kreditwürdigkeit: Eine hohe Absenderwertung bietet Ihnen Zugang zu bestehenden und potenziellen Kunden. Falls es zu Ihren IP-Adressen und Domains jedoch wiederholt Spam-Beschwerden gegeben hat, landen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit im Spamordner oder – noch schlimmer – auf Blocklisten.

Und wie bei der Kreditwürdigkeit dauert es außerdem eine ganze Weile, sich eine gute Online-Reputation und eine hohe Absenderwertung aufzubauen. Genau wie Sie nicht an einem Tag Dutzende Kreditkartenkonten eröffnen würden, sollten Sie auch nicht gleich am ersten Tag sehr große E-Mail-Mengen versenden.

Grafisches Symbol für Sicherheit.

IP-Reputation und Blocklisten

Blocklisten sind Listen von IPs und Domains mit einer schlechten Reputation. Es gibt viele verschiedene Blocklisten, beispielsweise von Barracuda Networks oder Return Path, die jeweils unterschiedliche Standards zugrunde legen. Falls Sie sich einmal auf einer Blockliste wiederfinden, machen Sie sich keine Sorgen. Es ist möglich, Ihre Online-Absender-Reputation wiederherzustellen. Allerdings sollten Sie dem Problem auf den Grund gehen. Prüfen Sie als Erstes Ihre Methoden zum Sammeln von E-Mail-Adressen, damit sich die Menschen nur freiwillig und wissentlich für Ihre Liste registrieren. Stellen Sie als Nächstes sicher, dass ein Prozess für die regelmäßige Listenpflege eingerichtet ist. Danach können Sie beantragen, dass Ihre IP von der Blockliste entfernt wird. Manche Blocklisten bieten sogar eine Anleitung dafür, wie Sie dies selbst tun.

JETZT LOSLEGEN

Handeln Sie proaktiv

Ein cloudbasierter E-Mail-Service-Provider mit Zugang zu einer Echtzeitdatenbank ist ein guter Start: Sie behalten die Sicherheit Ihrer E-Mails im Auge und verfolgen die Öffnungsraten und die Kundeninteraktionen. Mailgun verwendet dedizierte IPs von großen Subnetzen, damit Sie nicht aufgrund von Shared IPs blockiert werden.

Sehen Sie sich unsere Abonnements an, um die passenden Funktionen für eine bessere Zustellbarkeit zu bündeln. Für Unternehmen, die mehr als 100 000 E-Mails versenden.

WEITERE FEATURES

Über die IP-Reputation hinaus

Mailgun bietet eine breite Palette an Funktionen für Unternehmen, die nach Lösungen für das IP-Reputationsmanagement suchen.

Mailgun icon

Erfahren Sie, was Sie mit der weltbesten Plattform für E-Mail-Zustellung alles erreichen können.

Loslegen ist ganz einfach. Und es ist kostenlos.
Milgun-Icon