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Wir blicken in die Zukunft, deshalb haben wir den Nostradamus von Mailgun (alias unseren hauseigenen Ingenieur für Zustellbarkeit, Nick Schafer) hinzugezogen. Er bringt uns eine Menge Erkenntnisse darüber, was die Zukunft des Spam bringt, insbesondere für die Konzepte „keine Authentifizierung, kein Zutritt“ und DMARC. Hoffen wir auf Hoverboards, fliegende Autos und eines Tages — keinen Spam!
Jonathan Torres
Technischer Kundenbetreuer
Sinch Mailgun
Eric Trinidad
Enterprise Technical Account Manager
Sinch Mailgun
Nick Schafer
Sr. Manager für Zustellbarkeit und Compliance
Sinch Mailgun
Podcast-Transkript
Übersicht
00:00:37 – Lernen Sie Nick Schafer kennen, unseren Ingenieur für Zustellbarkeit
00:02:14 – Nicks erste Spam-Geschichte
00:09:12 – Spam und die Zukunft
00:16:08 – Wie spielen DMARC und BIMI da mit hinein?
00:00:05
Eric Trinidad: Willkommen zusammen bei Emails Not Dead. Mein Name ist Eric, und bei mir ist mein heterosexueller Lebensgefährte. Jonathan.
00:00:11
Jonathan Torres: Wie geht’s?
00:00:12
Eric Trinidad: Sie sind bei uns und begleiten uns auf der letzten Etappe unserer Spam-Reise, um herauszufinden, wie die Zukunft des Spam aussieht. Wir haben gesehen, wo er steht. Wir haben gesehen, was aus ihm geworden ist, und was kommt als Nächstes? Worauf können wir uns freuen? Hoffentlich werden wir das heute teilweise beantworten. Wir haben einen ganz besonderen Gast, unseren Zustellbarkeits-Daddy, Nick Schafer. Wie geht es Ihnen heute, Sir?
00:00:37
Nick Schafer: Mir geht es gut. Mir geht es gut. Danke für die Einladung. Ich habe mich schon auf diesen Podcast mit Ihnen allen gefreut.
00:00:42
Jonathan Torres: Ja!
00:00:42
Eric Trinidad: Klasse, Mann. Ganz genau. Ich weiß, wir sprechen schon eine Weile darüber, deshalb ist es schön, dass Sie da sind. Wissen Sie, ich denke, wir sollten mit ein wenig zu Ihrem Hintergrund beginnen. Woher kommen Sie? Was machen Sie? Wie geht es Ihnen?
00:00:54
Nick Schafer: Ich wurde in die E-Mail hineingeboren. Nein, Spaß beiseite. Genau wie bei allen anderen in dieser Branche rutscht man da irgendwie einfach rein. Mein Hintergrund lag nicht im Bereich E-Mail. Ich war Sportler. Ich habe während meiner gesamten College-Zeit Baseball gespielt. Ich hatte den Wunsch, das weiterzumachen, was aber nicht geklappt hat. Und dann fing ich als Grafikdesigner an und bin in den E-Mail-Bereich reingerutscht. Ich fing bei Rackspace an, wo sie Mailgun übernahmen, und sprang auf diesen Zug auf. Seitdem bin ich bei Mailgun und lerne alles, was ich über E-Mail lernen kann.
00:01:27
Eric Trinidad: Super. Ganz genau. Einfach alles in sich aufnehmen. Jon, Ihr Hintergrund war im Bereich E-Mail, richtig?
00:01:31
Jonathan Torres: Nein, nein, nein. Ganz und gar nicht.
00:01:33
Nick Schafer: Sie wurden also nicht hineingeboren.
00:01:34
Jonathan Torres: Nein, nein. Ich wünschte, es wäre so gewesen, wissen Sie, herauszukommen und sofort über E-Mail zu sprechen, als wären die ersten Worte „Spam-Nachricht“ gewesen. Wissen Sie?
00:01:45
Eric Trinidad: Ja, das tat ich. Ich habe gehört, Sie hatten schon immer ein loses Mundwerk. Also wäre es eine Spam-Nachricht gewesen, die Sie zuerst gesagt haben.
00:01:48
Jonathan Torres: Genau das. Ich wollte also ein wenig darauf eingehen und einfach herausfinden, wer Sie sind und woher Sie kommen. Aber Sie haben uns neulich eine Geschichte erzählt, bei der ich das Gefühl habe… Ich stelle mir gerne vor, dass Sie so Ihren Einstieg in das gefunden haben, was bei einer E-Mail gut und schlecht ist und alles andere. Aber wenn Sie diese Geschichte mit uns teilen könnten, Mann, diese Horrorgeschichte, wenn man so will.
00:02:14
Nick Schafer: Ja, das ist keine gute Geschichte. Dies war für mich das augenöffnende Erlebnis für die schlimmen Dinge, die bei einer E-Mail passieren. Also, ja, ich war auf dem College und meine Mutter schickte mir eine Nachricht, eine E-Mail-Nachricht. Und, wissen Sie, wenn sie von Ihrer Mutter kommt, denken Sie, sie sei vertrauenswürdig. Ich wusste damals noch nichts über E-Mail-Kopfzeilen oder so etwas. Also habe ich einfach darauf geklickt, es war zufällig eine PayPal-Nachricht, und habe alle meine Zugangsdaten eingegeben. Und ein paar Tage später sehe ich, dass mein ganzes Geld von meinem Bankkonto verschwunden ist und in Rumänien ausgegeben wird. Das war mein Einstieg in die dunkle Seite der E-Mail. Offensichtlich bin ich damit auf einen Phishing-Versuch hereingefallen. Nochmals, sie kam von meiner Mutter. Ich dachte, sie wäre etwas vertrauenswürdiger. Ich hätte genauer hinsehen sollen. Aber ja, seitdem bin ich vorsichtig bei E-Mails, auf die ich klicke. Es war kein Spaß, zur Polizei in Abilene, Texas, zu gehen, einen Bericht zu erstatten und all das ins Rollen zu bringen. Das war definitiv kein Spaß.
00:03:17
Jonathan Torres: Ich finde es toll, was Sie uns neulich erzählt haben, dass Sie etwas unterschreiben mussten. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, was darin stand.
00:03:22
Nick Schafer: Ja, nein, sie haben mir buchstäblich einen Zettel gegeben, auf dem stand, dass ich bei E-Mails, auf die ich klicke, vorsichtig sein würde. Das fand ich ziemlich lustig. Aber da sie dieses Blatt Papier hatten, war ich anscheinend nicht der Erste.
00:03:36
Eric Trinidad: Wow.
00:03:37
Jonathan Torres: Und Sie werden auch nicht der Letzte sein, da bin ich mir sicher.
00:03:39
Eric Trinidad: Absolut abgeschreckt. Sie haben bis zum heutigen Tag nie wieder auf eine Spam-Nachricht geklickt. Sie waren brav.
00:03:44
Nick Schafer: Ich bin seitdem kein Opfer von Phishing mehr geworden. Das ist gut. Und es gibt eine Menge Phishing da draußen. Das bedeutet also etwas.
00:03:51
Jonathan Torres: Ja. Oh ja. Ja, definitiv. Ich habe das Gefühl, wir müssen einfach Kopien von diesem Blatt Papier machen, auf dem man unterschreibt, dass man es nicht tut, und es einfach immer an jeden und überall verschicken. Es ist verrückt. Ich weiß, es ist einfach eine dieser lustigen Sachen, weil ich das Gefühl habe, dass Mütter so etwas manchmal einfach tun. Ich prangere meine Mutter hier und jetzt einfach mal an, denn es kommt oft vor, dass ich einfach ganz beiläufig auf meinem Handy surfe, eine Benachrichtigung von Facebook bekomme, und es ist meine Mutter, die mir so etwas wie eine kostenlose Walmart-Geschenkkarte im Wert von hundert Dollar schickt. Und ich sage: Nein, Mom, warum tust du das? Es ist ein stetig wachsender Kampf, weil so viele Leute in allen Medien und auf allen Kanälen so gut darin sind, ob es nun per E-Mail ist, oder Sachen auf Facebook oder Instagram oder was auch immer, Leute zu betrügen und das wirklich gut zu machen, besonders auf dem Mütter-Markt. Ich denke, so sollte man es nennen.
00:04:42
Nick Schafer: Ja, ich muss sagen, ich habe die gleichen Geschichten mit meiner Mutter erlebt, abgesehen von der Phishing-E-Mail, über die ich gerade gesprochen habe. Ältere Menschen, wissen Sie, Nicht-Millennials, wie auch immer Sie sie nennen wollen. Das sind definitiv die Zielgruppen.
00:04:55
Jonathan Torres: Ja. Oh ja. Einhundertzehn Prozent. Ich meine, wir kommen jetzt irgendwie auf die Zukunft des Spam und des Spammens und all dieser verschiedenen Medien zu sprechen, wenn wir auf dem aktuellen Weg bleiben. Und die Dinge entwickeln sich weiter, so wie es aussieht und wie es derzeit ist: Glauben Sie, dass es innerhalb der nächsten fünf Jahre besser oder schlechter wird? Wie sieht das aus? Ich meine, wenn wir uns die dunkle Seite der Dinge ansehen, sieht das dann wirklich düster aus?
00:05:18
Nick Schafer: Ja. Ich meine, wenn es nicht Leute gäbe, die für die gute Sache kämpfen und neue Authentifizierungsmaßnahmen oder Ähnliches herausbringen würden, dann wäre die Zukunft der E-Mail wirklich düster. Man würde sich in sein Postfach einloggen und einfach mit Spam, Phishing und allerlei bösartigen Dingen überschwemmt werden. Aber ich meine, man könnte wirklich zurückblicken, ich habe dieses Bild im Internet kursieren sehen. Ich weiß, dass Sie es gesehen haben müssen, Jon, weil wir es in einer unserer Onboarding-Präsentationen verwenden. Es ist ein Bild eines Hotmail-Postfachs aus der Anfangszeit, als Hotmail zum ersten Mal veröffentlicht wurde, und es war einfach nichts als Spam.
00:05:53
Jonathan Torres: Ja.
00:05:53
Nick Schafer: Das war im Posteingang. Das war nicht im Spam-Ordner. Das waren einfach alle Nachrichten im Posteingang, weil die Filtertechnologien zu dieser Zeit noch nicht wirklich fortgeschritten waren. Also ja, es könnte wirklich düster werden. Aber wissen Sie, es gibt viele gute Leute, die neue Ideen entwickeln. Es gibt Arbeitsgruppen, die neue Konzepte zusammenstellen, welche wirklich geholfen haben, Endnutzer zu schützen. Also, ganz ehrlich, ich glaube, es wird schon gut gehen. Das bedeutet jedoch, dass es für Absender ziemlich schwierig werden könnte, Nachrichten zuzustellen, denn je komplexer die Filter werden, desto eher können sie sich ab und zu irren. Ja. Ich meine, ich weiß, dass ich sehr legitime Absender gesehen habe, deren Nachrichten gefiltert wurden. Ich glaube, ich habe einen Fall gesehen, in dem Microsoft seine eigenen Nachrichten gefiltert hat. Es gibt auch andere Fälle wie diesen. Wann immer man Filter komplexer macht oder mehr Komplexität einführt, wird es False Positives geben.
00:06:57
Eric Trinidad: Während wir dabei sind. Und während Sie das alles erklären – ich habe Sie anfangs den Zustellbarkeits-Daddy genannt –, nicht viele Leute wissen, was das bedeutet, außer vielleicht ein paar hier. Hier im Raum.
00:07:08
Nick Schafer: Ich habe hier im Büro viele Spitznamen. Zustellbarkeits-Daddy, das ist einer, den ich oft höre.
00:07:13
Jonathan Torres: Das ist allerdings unser Favorit, deshalb.
00:07:15
Eric Trinidad: Können Sie uns also sagen, was genau Ihre Rolle bei Mailgun ist und was Sie täglich sehen?
00:07:24
Nick Schafer: Ja. Vor einer Sekunde habe ich noch Leute erwähnt, die für die gute Sache kämpfen. Ich betrachte mich gerne als einen der Leute, die für die gute Sache kämpfen. Und was das aufseiten von Mailgun bedeutet, ist, sicherzustellen, dass sich unsere Kunden richtig verhalten, und sicherzustellen, dass wir uns um Kunden kümmern, die schlechte E-Mail-Praktiken haben. Sie wissen schon, sie haben hohe Bounce-Raten, hohe Beschwerderaten, wir kümmern uns also einfach um unser Netzwerk, helfen aber gleichzeitig unseren guten Absendern, die auf Probleme stoßen, sei es im direkten Gespräch oder in Zusammenarbeit mit einem Technical Account Manager, der für einen bestimmten Kunden zuständig ist, um durchzugehen und zu verstehen, welche Möglichkeiten es gibt, die deren Zustellbarkeit beeinträchtigen könnten. Wissen Sie, es gibt sehr viele. Es gibt viele Dinge, die die Zustellbarkeit beeinträchtigen können. Um ganz ehrlich zu sein, es ist also nicht immer einfach. Es gibt viele Dinge, die sich darauf auswirken können. Und es gibt nie nur diese eine riesige Sache, die ins Auge sticht. Es sind eine Menge Kleinigkeiten, bei deren Bereinigung wir unseren Kunden einfach helfen.
00:08:24
Eric Trinidad: Super. Nun, wegen des ganzen Spam und wegen derer, die das hier zu einem so dunklen, düsteren Ort gemacht haben, haben wir eigentlich unsere Jobs, denke ich.
00:08:34
Nick Schafer: Ja!
00:08:36
Eric Trinidad: Wir versuchen also zu begreifen, dass die Aussichten düster sind. Und Mann, wir hatten diese Utopie, dass jeder jedem etwas schicken kann, und das war großartig. Aber dann kamen wir in den Wilden Westen und jeder gab sich einfach als jemand anderes aus und versuchte, Ihre Mutter dazu zu bringen, Ihnen all diese Phishing-Nachrichten zu schicken, um an Ihre Konten zu gelangen. Wo gehen wir also hin in den nächsten fünf Jahren? Wie kommen wir da wieder heraus, wie könnte das aussehen? Aber was sind einige Dinge, die helfen können, andere zu schützen und sich abzuheben, damit wir wachsen und uns verändern können?
00:09:12
Nick Schafer: Ich habe also gerade eben Best Practices oder E-Mail-Praktiken erwähnt. Zweifellos haben Sie schon einmal von E-Mail-Best Practices gehört, wenn Sie sich diesen Podcast anhören. Ich meine, das ist wirklich das Einzige, das Ihnen als Absender helfen wird, sich von den Bösen abzuheben. Worauf ich mich wirklich konzentriere und was ich meinen Kunden ins Gedächtnis rufe, ist die Idee der Listenhygiene. Ich denke, alles steht und fällt mit der Listenhygiene. Und wenn ich das sage, meine ich die Qualität der Adressen in der Mailingliste, an die Sie senden. Ich sehe es immer wieder, dass die Mailinglisten der Kunden voll von schlechten Adressen werden. Ich meine, ich könnte über Tippfehler reden, aber es geht nicht nur um Tippfehler. Jeder vertippt sich ab und zu. Wissen Sie, man gibt zum Beispiel „gnail“ anstelle von Gmail ein oder so etwas. Das passiert. Aber es gibt noch viele andere Dinge. Listen-Bombing passiert ständig, und wenn ich unsere Logs durchsehe, stelle ich fest, dass einige unserer Kunden ungeschützte Formulare haben, und es gibt Bots da draußen, die nach solchen ungeschützten Formularen suchen und sie einfach attackieren. Das bedeutet, dass eine Menge schlechter E-Mail-Adressen in Ihre Liste geraten oder Sie sich indirekt an einem Angriff auf das Postfach einer Person beteiligen. Es können also eine Menge schlimmer Dinge mit Ihrer E-Mail-Liste passieren. Und Sie als Absender müssen sicherstellen, dass Sie diese Maßnahmen ergreifen. Wie ich schon erwähnte, Tippfehler. Leute könnten böswillig Spamfallen in Formulare platzieren, beispielsweise in die Formulare Ihrer Konkurrenten. Denken Sie mal darüber nach. Sagen wir, Sie haben einen Mitbewerber in der gleichen Branche und der möchte etwas gegen Sie unternehmen. Er könnte in Ihre Mailingliste gehen und sich mit einigen Spamfallen anmelden. Vielleicht kennt er ein paar. Offensichtlich kennt niemand alle Spamfallen. Richtig. Aber das ist etwas, das – das passieren könnte. Das ist definitiv eines der wichtigsten Dinge, auf die ich mich zu konzentrieren versuche, wenn ich unseren Kunden helfe, sich von den Schlechten abzuheben, denn E-Mail-Anbieter sehen jeden Tag eine Menge schlimmer Sachen. Ich war kürzlich auf einer Konferenz, auf der einer der ISPs eine Sitzung abhielt, und er erzählte, wie viel Spam sie jeden Tag erhalten und wie sehr sie ihn bekämpfen. Wenn sie den Spam auf so hohem Niveau bekämpfen, werden zweifellos Menschen darin verwickelt. Ich verstehe. Die Schwierigkeit besteht also darin, dass ihre Hauptaufgabe darin besteht, ihre Endnutzer, ihre Kunden und die Nutzer der von ihnen bereitgestellten Postfächer zu schützen.
00:11:42
Eric Trinidad: Letztendlich meine ich also, an den Toren, wissen Sie, ist es.
00:11:45
Nick Schafer: Ja, absolut. Wenn es um andere Dinge geht, wie man auffällt und nicht wie ein Spammer aussieht, sage ich es einfach mal ganz offen: Wie sieht man nicht wie ein Spammer aus? Ich meine, Authentifizierung ist natürlich extrem wichtig. Sie müssen sicherstellen, dass Sie Ihre Nachrichten mit DKIM versenden. Sie haben SPF eingerichtet und in gewissem Maße auch DMARC, das sich immer mehr durchsetzt. Eine Sache, die ich in letzter Zeit oder in den letzten paar Jahren oft gehört habe, ist diese Idee von „keine Authentifizierung, kein Zutritt“. Ich habe gehört, wie das auf Konferenzen, in Mailinglisten und verschiedenen E-Mail-Gruppen diskutiert wurde. Die Grundidee ist also, dass ISPs oder E-Mail-Anbieter Ihre Nachrichten gar nicht erst durch die Tür lassen, wenn sie nicht authentifiziert sind. Sie werden Sie einfach am Gateway blockieren. In der Realität habe ich davon noch nicht viel gesehen, aber das heißt nicht, dass es nicht passieren wird. Aber ja, ich meine, stellen Sie als Absender sicher, dass Sie sich vollständig authentifizieren, also SPF und DKIM; jeder Absender sollte sicherstellen, dass dies vorhanden ist. Und ich denke, die meisten tun das. Es gibt offensichtlich ältere E-Mail-Server, die sich möglicherweise nicht authentifizieren, und diese könnten betroffen sein, wenn ISPs jemals wieder zu „keine Authentifizierung, kein Zutritt“ übergehen. Für IPv4 sind mir noch keine Fälle bekannt, in denen dies der Fall wäre. Ich habe jedoch gehört, dass Office 365 den Datenverkehr über die IPv6-Basis blockiert, wenn er nicht mit SPF oder DKIM authentifiziert ist. Das zeigt also, dass es als Option definitiv in den Köpfen verankert ist.
00:13:17
Jonathan Torres: Ja. Und ich meine, in der heutigen Situation, mit dem aktuellen Stand der Technologie, gibt es fast keinen Grund, auf diese Weise keine Authentifizierung zu haben. Und wir sehen auch andere Sicherheitsmaßnahmen dieser Art, wie beispielsweise, dass E-Mails, die keinen MX-Eintrag für diese Domains haben, nicht akzeptiert werden. Also ja, es klingt einfach. Es klingt, als sollte es etwas Einfaches sein, das man ohne nachzudenken tut. Aber ja, es gibt immer noch Fälle, in denen das noch ein Thema ist. Jeder sollte bei diesen Dingen also auf der sicheren Seite sein.
00:13:43
Nick Schafer: Ja, absolut. Und wissen Sie, wie Sie schon sagten, es ist etwas, das einfach umzusetzen ist. Der Grund, warum E-Mail-Anbieter das meiner Meinung nach nicht getan haben, liegt darin, dass es eine Menge legitimen Traffic gibt. Leider ist das immer noch authentisch. Und denken Sie zum Beispiel an alte E-Mail-Systeme. Vielleicht wurden sie eingerichtet, bevor es SPF und DKIM gab.
00:14:03
Jonathan Torres: Ich erinnere mich an diese Dinge.
00:14:04
Nick Schafer: Das ist eine Möglichkeit. Also, ja.
00:14:07
Jonathan Torres: Ich habe definitiv für jemanden gearbeitet, ich werde nicht sagen für wen. Unser E-Mail-Server war einfach ein PC-Tower der alten Schule im Schrank, der ständig all unsere E-Mails versendete. Wir hatten gut 100.000 Kunden, die von dort aus Sachen verschickten, das war also… lustig.
00:14:27
Nick Schafer: Also ja, ich meine, Authentifizierung ist natürlich sehr wichtig. Und ich denke, die meisten Absender machen das gut. Ja, ich habe es kurz erwähnt, DMARC. Das führt zu etwas anderem, das ich kurz anschneiden möchte. Es wäre also wirklich schwer für E-Mail-Anbieter zu sagen, wenn Sie keine DMARC-Authentifizierung eingerichtet haben, weisen wir Ihre Nachrichten ab, weil DMARC ziemlich schwer einzurichten ist. Jon, ich weiß, dass Sie viel mit DMARC zu tun hatten, und es ist nicht einfach, besonders für komplexe Organisationen, deren zahlreiche verschiedene E-Mail-Ströme über viele verschiedene Drittanbieter laufen. Es ist eine entmutigende Aufgabe. Ich erinnere mich, als Mailgun DMARC einrichten musste, wissen Sie, wir hatten nicht so viel Traffic.
00:15:03
Eric Trinidad: Ja, ich wünschte, dies wäre ein visuelles Medium, denn Sie haben gerade…
00:15:06
Jonathan Torres: Ihre Augen sind glasig geworden.
00:15:08
Nick Schafer: Das hat keinen Spaß gemacht. Wir hatten Abteilungen, die über verschiedene Drittanbieter versendeten. Und ich erinnere mich, dass wir, als wir den Schalter auf p=reject umlegten, einige übersehen haben und Nachrichten verschickten. Danach wurden wir blockiert.
00:15:21
Jonathan Torres: Ja. Ich denke also, in den meisten Fällen, ich weiß das, weil ich auch mit kleineren Unternehmen zusammengearbeitet habe, die versuchten, es zu implementieren und einzurichten, war es nie ein Prozess, der mal eben in ein paar Tagen erledigt war. Wir dachten so: Cool, lass uns das machen, lass uns das erledigen. Oft dauert das Monate. Einfach um sicherzugehen, dass man all diese Ströme erfasst, denn wenn man nicht daran gedacht hat und sich nicht auf vielen verschiedenen Ebenen abgesichert hat, ist es schwer, das aufzuholen. Man läuft im Grunde gegen die Zeit, nur um alles aufzuholen, um so etwas tun zu können.
00:15:46
Nick Schafer: Ja, es ist kein schneller Prozess, es ist schmerzhaft. Ich habe echt schlimme Horrorgeschichten gehört, von großen Firmen, die – ich weiß nicht, ob es Hunderte waren – aber sie verschickten über extrem viele verschiedene E-Mail-Ströme. Und ich meine, nur daran zu denken, macht mir Angst.
00:16:07
Jonathan Torres: Ach du meine Güte.
00:16:08
Nick Schafer: Wenn wir gerade von DMARC sprechen, das knüpft eigentlich wieder an die Sache mit „keine Authentifizierung, kein Zutritt“ an. In gewisser Weise gibt es da draußen bereits etwas, das DMARC erfordert, und das ist BIMI. Ich weiß nicht, ob Sie schon davon gehört haben, aber BIMI ist eine Möglichkeit für Absender, ihre Logos in die von ihnen versendeten Nachrichten einzubauen, und Sie sehen das wahrscheinlich in irgendeiner Form bereits jetzt in Ihrem Postfach, wenn vertrauenswürdige Absender ihre Logos neben ihren Absenderadressen anzeigen lassen. Und das Postfach steht zum größten Teil wahrscheinlich mit Google Plus oder Microsoft in Verbindung. Sie haben erst vor Kurzem Microsoft-Unternehmensprofile veröffentlicht, bei denen man im Grunde ein Unternehmen verifiziert, ein Logo hochlädt und sie anfangen, dieses Logo in den Postfächern von Microsoft-Nutzern anzuzeigen. Aber das gibt es jetzt schon eine Weile. Aber die grundlegende Idee von BIMI ist es, etwas Einheitliches zu haben, das für alle funktioniert. Wissen Sie, das Ding mit Google Plus, das offensichtlich, wissen Sie, nur für Gmail-Nutzer ist. Das von Microsoft ist nur für Microsoft-Nutzer. BIMI wird für alle da sein und es wird genau das sein.
00:17:14
Jonathan Torres: So etwas wie eine allumfassende Sache.
00:17:15
Nick Schafer: Ja. Es ist eine allumfassende Lösung. Ich glaube, im Moment sind die Einzigen, die das nutzen, Yahoo! Oder die Verizon Media Group. Ich schätze, so wie sie jetzt bekannt sind. Aber ich höre, dass sie jetzt als Verizon Media Group bezeichnet werden. Aber ja, sie sind diejenigen, die es sozusagen austesten. Aber ja, wissen Sie, noch mal, bei großen Unternehmen wie diesen, muss man Genehmigungsprozesse durchlaufen, um Änderungen am DNS vorzunehmen. Aber, wissen Sie, das ist etwas, das Ihrer Marke im Grunde hilft und Vertrauen bei den Empfängern aufbaut. Und die Idee und die Hoffnung ist, wissen Sie, dass wann immer Empfänger oder Endnutzer von Postfächern diese Nachrichten sehen und ein Logo neben der Absenderadresse sehen, sie dieser mehr vertrauen können. Also, was bewirkt das? Das kann zu erhöhten Öffnungsraten führen. Und wir wissen als Tatsache, dass Öffnungsraten und Klickraten, wissen Sie, Engagement-Raten wirklich bei der Zustellbarkeit helfen. Es zeigt, dass Ihre Nachrichten erwünscht sind, und erhöht Ihre Reputation als Absender. Es ist also gut zu wissen, dass es da wieder Leute gibt, die den guten Kampf kämpfen, die das Richtige tun wollen und gute Absender belohnen. Aber ja, wie ich bereits erwähnt habe, ist DMARC für BIMI erforderlich. Also können Sie, wenn Sie nur SPF und DKIM machen, wie wir besprochen haben, diese Logos nicht bekommen.
00:18:31
Jonathan Torres: Ja, ja. Und das Zeug ist wie… es ist wirklich gut und es ist wirklich hilfreich. Ich weiß, für jemanden wie mich und ich bin sicher auch für jemanden wie Sie, Nick, der schlechte Erfahrungen mit Dingen in E-Mails gemacht hat und was man tun kann, um jemandem zu vertrauen, wie man leicht, leichter anfangen kann zu identifizieren, welche E-Mails gut und welche E-Mails schlecht sind und diese Schlüsselindikatoren hat, die einem sagen, OK, cool, wie diese hier hat ein Logo, es ist… alles daran sieht gut aus. Also ja, es sollte eine legitime Nachricht sein, anstatt dass es nur, wissen Sie, eine kleine schöne Initiale neben dem Namen hat und nichts anderes, das es identifiziert. Und dann muss man wirklich anfangen zu graben und Kopfzeilen durchzusehen, über Links zu schweben, um Sachen zu überprüfen. Und das macht einfach nicht so viel Spaß, wissen Sie. Also, ja, wie alles, was man tun kann, jedes kleine Stückchen davon… wie so viel.
00:19:11
Nick Schafer: Ja, ganz sicher. Ich meine, zurück zu meiner Geschichte, mit der ich angefangen habe. Wenn ich darauf trainiert wäre, bei PayPal-Nachrichten nach einem PayPal-Logo zu suchen, und diese Nachricht das Logo nicht hätte, hätte ich sie nicht angeklickt. Die Chancen stehen also…
00:19:25
Jonathan Torres: Ja. Ja, definitiv.
00:19:27
Nick Schafer: Und wissen Sie, noch etwas Lustiges, ich habe gar nicht erwähnt, wofür BIMI eigentlich steht, aber es gibt viele Akronyme in der E-Mail-Welt. Ich meine, man hat DKIM, SPF, DMARC, BIMI, ARC. Es ist quasi endlos. Ja, aber BIMI steht für Brand Indicators for Message Identification. Ich meine also, schon im Akronym selbst wird versucht, Marken dabei zu helfen, sich gegenüber ihren Nutzern zu identifizieren. Und ich denke, das ist etwas, das – das helfen wird, und etwas, bei dem ich mich, wissen Sie, darauf freue, die Ergebnisse zu sehen, da ich ein Daten-Nerd bin. Ich sehe gerne, wissen Sie, A/B-Tests. Aber ich meine, wir sollten in der Zukunft gute Daten bekommen können, sobald, wissen Sie, es etablierter ist, was Absender mit eingerichtetem BIMI bekommen und was Absender ohne BIMI bekommen.
00:20:14
Jonathan Torres: Ja, ja, ja. Das ist großartig. Das wird ein spannender Bereich zum Erkunden. Ich bin sicher, dass Sie bald damit konfrontiert werden, da jetzt jeder anfängt, diese Art von Dingen zu übernehmen. Aber was das angeht, wissen Sie, lassen Sie uns mit der Konversation fortfahren und ich gehe über zu dem, was wir uns sonst noch ansehen? Wissen Sie, eines der Dinge, über die wir zuvor gesprochen haben, war gewissermaßen Domain-Reputation und wie sie im Kommen ist, insbesondere bei bestimmten Anbietern. Ich sehe, dass sich das in der Zukunft fortsetzt.
00:20:40
Nick Schafer: Ja, absolut. Also, ich stelle mir das gerne so vor. Wissen Sie, wir haben vorhin darüber gesprochen, wissen Sie, das alte Postfach ist so, als ob die ersten Hotmail-Postfächer einfach mit Spam überschwemmt wurden. Wissen Sie, der erste Weg, wie E-Mail-Anbieter dies bekämpften, war ein Blick auf die IP-Reputation. Und das funktioniert, wissen Sie, einigermaßen. Aber das Problem ist, dass geteilte IP-Adressen heutzutage so oft genutzt werden, dass man, wissen Sie, wirklich keine großartigen Filterentscheidungen basierend auf, wissen Sie, IP-basierter Reputation treffen kann, wenn sie von Tausenden von Kunden geteilt wird. Wissen Sie, es gibt vielleicht einen richtig schlechten Absender, der die geteilte IP-Adresse nutzt und der es für, wissen Sie, Tausende von anderen Absendern ruinieren könnte. Wie Sie erwähnt haben, ja, es wird bereits genutzt, wie Domain-Reputation, und ich denke, das wird einfach immer wichtiger werden. Ich weiß, dass Gmail, sagen wir, wirklich großen Wert darauf legt. Wissen Sie, ich habe Fälle gesehen, in denen, wissen Sie, ein Absender mit einer guten Domain-Reputation zufällig einer IP zugeordnet wird, die wirklich darunter litt, die eine schlechte Reputation hatte. Ihre Nachrichten landeten trotzdem im Posteingang. Also denke ich, wissen Sie, dass E-Mail-Anbieter sich mehr in Richtung dieses Modells der Domain-Reputation bewegen werden. Das ist nur meine Vermutung. Ich denke, IP-basierte Reputation wird weiterhin genutzt werden. Es… es wird einfach nur ein Stück vom Kuchen sein. E-Mail-Anbieter müssen so viele Informationen sammeln, wie sie können. Und das tun sie, glauben Sie mir, sie schauen sich alles an, was Absender tun. Und eine Sache, die ich vorhin erwähnen wollte und die ich nicht angesprochen habe, als wir über die Zukunft der E-Mail oder die Zukunft von Spam sprachen, ist diese Idee der individualisierten Filterung. Es gibt Zeiten, in denen Ihre Nachrichten 99 Prozent der Nutzer erreichen könnten, aber vielleicht hatten Sie, sagen wir, Seed-Adressen oder so etwas und Sie sehen Ihre Nachricht gefiltert, wie es dazu führen kann, dass Sie, wissen Sie, innehalten, als würden Sie denken, oh, mein Gott, meine Kampagne wurde gerade als Spam gefiltert. Aber, wissen Sie, Gmail zum Beispiel hat in seiner Gmail-App angefangen, wissen Sie, Nachrichten anzuzeigen wie: Hey, uns ist aufgefallen, dass Sie schon lange nicht mehr mit dieser Nachricht interagiert haben. Möchten Sie sich abmelden? Das sagt einem also nur, dass sie auf individuell basierte Dinge schauen, anstatt nur, wissen Sie, auf absenderbasierte Daten oder Engagement-Daten. Ich denke also, es wird sich mehr in diese Richtung bewegen, wo sie wirklich schauen, was jeder Einzelne in Bezug auf Nachrichten tut, und anfangen, diese zu filtern, anstatt, wissen Sie, eine Mehrheit von Nachrichten zu filtern, was wirklich gut zu hören ist. Ich denke, es wird es für Zustellbarkeitsexperten wie mich schwieriger machen, weil man, wissen Sie, gemischte Ergebnisse bekommen könnte, wie vielleicht eine Nachricht, bei der man feststellt, dass sie gefiltert wird. Aber insgesamt läuft die Kampagne wirklich gut. Es gibt also immer eine Menge Dinge, die man durchschauen muss, wenn man versucht herauszufinden, wie es um die Zustellbarkeit steht.
00:23:36
Jonathan Torres: Ja. Ich auf jeden Fall, ich meine, das ist etwas, das man irgendwie sehen kann, es ist fast wie organisches Wachstum in diesem Sinne von. Ja. Zu einem bestimmten Zeitpunkt konnte man als E-Mail-Anbieter einfach auf die IP schauen und anständige Ergebnisse beim Filtern erzielen. Und dann, wissen Sie, wenn man anfängt, IPs zu teilen, muss man auf eine Domain-Ebene wachsen, auf der man sich die Domain-Reputation ansieht. Und ja, wenn, wenn das aufhört zu funktionieren oder nicht mehr so effizient funktioniert, muss man auf eine individuelle Basis wechseln und solche Dinge. Also, es scheint so, als würde sich die Landschaft in diese Richtung entwickeln… es sieht so aus, als ob wir in der Zukunft darauf zusteuern, und es gibt Beweise dafür, dass dies bereits geschieht.
00:24:09
Nick Schafer: Also ja, ich meine, das sind Probleme, die derzeit in der Gmail-App auftreten. Ich habe es selbst gesehen. Also, wissen Sie, das sagt einem einfach, dass sie sich viel mehr ansehen, als man denkt. Und ich bin sicher, dass andere E-Mail-Anbieter jetzt das Gleiche tun.
00:24:23
Jonathan Torres: Und wenn nicht, bin ich mir sicher, dass Google gerne vorangeht, wissen Sie, also werden wir uns das ansehen. Und wenn sie gute Ergebnisse erzielen, werden andere es nachahmen.
00:24:30
Nick Schafer: Wissen Sie, zu Recht. Google, also, jedes Mal, wenn ich mir einen Absender ansehe, verblüfft es mich einfach, wie viel Marktanteil Gmail hat. Es sind gut 50 bis 60 Prozent der Mailinglisten der meisten Absender. Deshalb müssen sie jeden einzelnen Tag viel Volumen bewältigen. Also müssen sie in Bestform sein, um diese Nutzer zu schützen.
00:24:50
Eric Trinidad: Nun, während das mit Google wächst, die es verändern und einige dieser kleinen Zusätze anbieten, die andere nicht haben, steckt noch Leben in der E-Mail? Können wir das weiterhin so sehen? Denken Sie, es wächst? Denken Sie, wir können diese Plattform noch nutzen?
00:25:05
Nick Schafer: Nein, haben Sie nicht gehört, dass die E-Mail stirbt?
00:25:06
Eric Trinidad: Oh.
00:25:06
Nick Schafer: Oder E-Mail ist tot?
00:25:09
Eric Trinidad: Ist sie, nicht wahr?
00:25:12
Nick Schafer: Ich habe das schon so oft gehört. Ja. Aber die Realität ist, dass die E-Mail immer noch floriert. Wissen Sie, neuere Berichte haben einen ROI von 44 zu 1 bei E-Mails gezeigt. Das bedeutet für jeden für E-Mails ausgegebenen Dollar, wissen Sie, kann man mit mehr als vierundvierzig Dollar rechnen. Das ist also verrückt. Also, wissen Sie, Geld regiert die Welt ist ein guter Satz, den man an dieser Stelle sagen kann. Ich meine.
00:25:34
Jonathan Torres: Wie der Old-School-Film?
00:25:35
Nick Schafer: Genau der. Ja. Ja. Wie dieser Old-School-Film. Ich weiß, Sie alle sind Filmfreaks.
00:25:41
Jonathan Torres: Das war der von vor langer Zeit. Auf jeden Fall. Chris Tucker, Mann. Man muss Respekt zeigen.
00:25:49
Eric Trinidad: Ja. Es tut mir leid. Ich habe die Worte nicht verstanden, die aus Ihrem Mund kamen.
00:25:52
Jonathan Torres: OK, ok, das ist gut. Das ist aber ein Insider.
00:25:54
Eric Trinidad: Ja. Ja.
00:25:56
Nick Schafer: Aber ich meine wirklich, solange Marketer weiterhin… eine Rendite für diese Nachrichten bekommen, gibt es keinen Grund zu glauben, dass E-Mails in naher Zukunft oder überhaupt jemals sterben werden. An diesem Punkt.
00:26:08
Jonathan Torres: Ja, ja. Ich meine, mit jedem neuen Weg, auf dem, wissen Sie, Informationen in unser tägliches Leben gelangen, sehe ich persönlich einfach nicht, dass E-Mail so bald verschwindet, einfach weil es immer noch… es ist einfach ein gutes Medium, um Dinge irgendwie rüberzubringen. Also, und ich meine, ich weiß, dass Leute gesagt haben, E-Mail sei tot. Ich habe den Satz definitiv ein paar Mal gehört, aber wenn es immer noch Vorteile bietet und die Leute es immer noch nutzen wie Sie, Mann. Ja. Es hat noch ein langes Leben vor sich.
00:26:35
Nick Schafer: Ich meine, ich denke, wir alle sind als Menschen inzwischen darauf trainiert, unsere E-Mails so ziemlich jeden Tag zu überprüfen.
00:26:40
Jonathan Torres: Ja. Ja. Oh ja. Das ist definitiv, ich meine, ich möchte keine falschen Zahlen nennen, aber ich weiß, ich habe definitiv, sagen wir, Studien darüber gesehen, was das Erste ist, was die Leute morgens tun, E-Mails sind eines davon. Die E-Mail ist eine dieser Sachen, wenn man aufwacht und nachsieht.
00:26:52
Nick Schafer: Ich weiß, dass ich es tue. Aber vielleicht liegt das nur daran, dass ich ein E-Mail-Geek bin und ich, ja, ich liebe E-Mail.
00:26:56
Jonathan Torres: Ich glaube, das sind wir alle hier in diesem Raum.
00:26:57
Eric Trinidad: Ich rolle auf jeden Fall aus dem Bett, ein Auge auf.
00:27:00
Nick Schafer: Als Erstes!
00:27:02
Eric Trinidad: Oh ja. Das ist cool.
00:27:04
Nick Schafer: Ja. Aber könnten Sie sich vorstellen, wie, wissen Sie, wenn wir über den SMS-Kanal sprechen, wenn wir anfangen, dort nichts als Spam zu bekommen. Wie genervt wir wären. Ich meine, ich weiß, dass es teilweise schon passiert. Ab und zu bekomme ich diese seltsamen Nachrichten. Per SMS. Ich denke nur so, was. Wo kommt das her. Und genau so hat Spam bei der E-Mail damals angefangen. Wie wir vorhin besprochen haben. Die Leute wussten nicht, was los war.
00:27:29
Jonathan Torres: Ja.
00:27:29
Eric Trinidad: Ich habe früher auf all das geantwortet, Mann. Dieser Typ braucht meine Hilfe. Er ist in einem anderen Land. Er kennt mich offensichtlich.
00:27:38
Nick Schafer: Ja. Offensichtlich. Nein, ich wollte vorhin sagen, können Sie sich vorstellen, wie profitabel Spam in den Anfangstagen war. Meine Güte.
00:27:45
Jonathan Torres: Ja.
00:27:46
Eric Trinidad: Wahrscheinlich leben die Leute immer noch von diesen Einnahmen. Wissen Sie, sie haben immer noch genug Geld, um diese Kampagnen hart durchzuziehen, wissen Sie?
00:27:53
Eric Trinidad: Alles klar, Leute. Wir haben also gesehen, wo Spam war, wir haben gesehen, wo wir jetzt damit stehen und wie wir in der Zukunft aussehen, wie wir insgesamt bessere Absender sein können und wie wir uns und unsere Kampagnen schützen. Nick, vielen Dank, dass Sie gekommen sind und heute Zeit mit uns verbracht haben. Wir wissen Ihre Zeit wirklich zu schätzen.
00:28:06
Nick Schafer: Nein, es war mir ein Vergnügen, Leute. Ich habe mich wirklich sehr darauf gefreut, und ich hoffe, Sie laden mich für einen Folge-Podcast wieder ein.
00:28:12
Jonathan Torres: Oh ja, das werden Sie. Erster Gast. Danke, dass Sie das waren.
00:28:15
Nick Schafer: Ja, ich fühle mich geehrt, der erste Gast in Ihrem Podcast zu sein.
00:28:18
Jonathan Torres: Ja. Und unser Ritter in glänzender Rüstung für die E-Mail-Zustellbarkeit. Das müssen Sie noch mit einbringen.
00:28:23
Eric Trinidad: Ja, ganz sicher. Ganz sicher.
00:28:25
Eric Trinidad: Nun Nick, wir wissen auf jeden Fall, wo wir Sie finden können, und Sie alle wissen, wo Sie uns finden können. Bitte werfen Sie weiterhin einen Blick auf unseren, unseren Blog-Beitrag und jegliche Dokumentation, die wir diesbezüglich in unsere Beschreibung aufnehmen werden. Also danke an alle für Ihre Zeit. Wir sehen uns beim nächsten Mal.