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Wie Sie E-Mail-Vorschau-Tests für ein fehlerfreies Rendering und mehr Engagement nutzen

Das Aussehen ist nicht alles – oder etwa doch? Erfahren Sie, wie Tools für die E-Mail-Vorschau ein responsives Rendering über verschiedene Gerätetypen, Betriebssysteme und E-Mail-Clients hinweg gewährleisten.
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E-Mail-Rendering ist der Prozess, bei dem eine Nachricht über den gewählten E-Mail-Client auf dem Gerät des Empfängers angezeigt wird. Da jeder Client andere Rendering-Engines nutzt, wirkt sich dies darauf aus, wie die HTML- und Designelemente der E-Mail dargestellt werden. Da nicht alle E-Mail-Clients und Geräte E-Mails auf die gleiche Weise rendern, wirkt sich das Laden und Funktionieren Ihrer E-Mails direkt auf die Nutzererfahrung, das Engagement und die Zustellbarkeit aus. 

Probleme beim E-Mail-Rendering können dazu führen, dass eine Nachricht auf verschiedenen Geräten und Clients fehlerhaft aussieht. Mit einem Tool für die E-Mail-Vorschau können Sie testen, wie Ihre E-Mail in Gmail, Outlook, auf dem iPhone, Pixel und weiteren Geräten gerendert wird, um ein responsives, konsistentes Erlebnis für jeden Abonnenten zu gewährleisten. 

Das E-Mail-Rendering über verschiedene E-Mail-Clients und Geräte hinweg geht weit über die Frage „Sieht das gut aus?“ hinaus. Wie Ihre E-Mails geladen werden und funktionieren, beeinflusst die Nutzererfahrung und das Engagement, was sich wiederum auf Ihre Zustellbarkeit auswirkt. Das Problem ist, dass nicht alle Gerätetypen und E-Mail-Clients auf die gleiche Weise rendern.

Wie können Sie also sicher sein, dass ein E-Mail-Design, das in Ihrem Builder perfekt aussieht, in Outlook korrekt gerendert wird? Und wie vermeiden Sie häufige Probleme beim E-Mail-Rendering in Gmail oder auf dem iPhone, die Ihr Layout auf mobilen Geräten zerstören können? Tools für E-Mail-Rendering-Tests und die Vorschau geben Ihnen den nötigen Einblick, bevor Sie auf Senden klicken. 

In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, wie die E-Mail-Vorschau dabei hilft, Hindernisse beim Rendering zu überwinden, und zeigen Ihnen, wie Sie Tools für die E-Mail-Vorschau nutzen, um das Rendering vor dem Versand zu testen. 

Was bedeutet E-Mail-Vorschau?

Nicht zu verwechseln mit dem E-Mail-Vorschautext, der neben dem Betreff in Ihrem Posteingang erscheint, ist eine E-Mail-Vorschau die Ansicht, wie eine Nachricht im Posteingang aussieht, bevor sie versendet wird – unabhängig davon, welches Gerät, welchen E-Mail-Client oder welches Betriebssystem Ihre Empfänger für die Anzeige verwenden. Die Frage ist: Müssen Sie eine Vorschau Ihrer Nachrichten anzeigen lassen?

Die Antwort fällt leicht, wenn man sich die Statistiken ansieht. Wenn es um E-Mails geht, sinkt die menschliche Aufmerksamkeitsspanne, von etwa 13 Sekunden im Jahr 2018 auf neun Sekunden im Jahr 2022 – bald ist sie kürzer als die Fünf-Sekunden-Regel für heruntergefallenes Essen. Wenn Ihre Nachricht an Problemen beim E-Mail-Rendering leidet – wie fehlerhaften Bildern, Outlook-Formatierungsfehlern oder mobilen Layouts, die nicht auf den Bildschirm passen – schaltet die Leserschaft noch schneller ab. Die meisten Menschen verbringen weniger Zeit mit einer schlecht gerenderten E-Mail, als sie darüber nachdenken, den leckeren Bissen zu essen, der gerade von ihrem Teller gefallen ist.

Die Rolle der E-Mail-Vorschau bei Rendering-Tests

Das Aussehen zählt. Auch bei E-Mails. Sogar in E-Mails. Betrachten Sie ein Tool für die E-Mail-Vorschau wie den Spiegel, in den Sie schauen, bevor Sie das Haus verlassen: eine letzte Chance, Fehler vor dem Versand zu entdecken. Neben einem guten Gefühl bieten E-Mail-Vorschauen zwei wesentliche Vorteile: Sie helfen dabei, Probleme beim E-Mail-Rendering über verschiedene Clients hinweg zu identifizieren, und sie gewährleisten ein konsistentes, responsives Design für jeden Abonnenten.

Da wir gerade von der Fünf-Sekunden-Regel sprechen, setzen wir die Benimm-Lektion fort und nehmen uns ein Beispiel an altbewährten Manieren. Die E-Mail-Vorschau testet, ob Ihre Nachrichten im Posteingang eine gute Figur machen und sich anständig verhalten. Es geht nicht nur um das Aussehen: Ihre Nachrichten müssen sich richtig verhalten und voll funktionsfähig im Posteingang ankommen.

Bevor wir darüber sprechen, warum die E-Mail-Vorschau für das Rendering wichtig ist und welche Herausforderungen in der Branche bestehen, müssen wir etwas mehr über die Responsivität von E-Mails verstehen. 

Was bedeutet E-Mail-Responsivität? 

E-Mail-Responsivität bedeutet, dass eine Nachricht sowohl visuell als auch funktional über verschiedene Geräte, E-Mail-Clients und Betriebssysteme hinweg kompatibel ist. Funktionieren alle Buttons? Lassen sich die Links zuverlässig aufrufen? Wenn Sie eine interaktive E-Mail erstellt haben, ist diese universell zugänglich?

Mehr erfahren: Das Erstellen responsiver E-Mails kann eine Herausforderung sein. Hier sind unsere zwölf besten Tipps zur Erstellung responsiver E-Mails, die optimal gerendert werden.

Warum ist die E-Mail-Vorschau wichtig für das E-Mail-Rendering?

Nachdem wir unser Wissen über E-Mail-Rendering aufgefrischt haben, schauen wir uns an, welche Rolle die E-Mail-Vorschau dabei spielt. Nicht alle Geräte und E-Mail-Clients rendern E-Mails nach den gleichen Standards. Es ist Ihre Aufgabe als Absender, eine E-Mail zu entwickeln, die mit allen kompatibel ist. (Wir waren versucht, hier eine „Herr der Ringe“-Referenz einzubauen, aber wir verkneifen es uns.) 

Da fehlerfrei gerenderte E-Mails ein Zeichen für Konsistenz sind, muss die E-Mail-Vorschau aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden.

Mit anderen Worten: Es ist unerlässlich, die Vorschau Ihrer E-Mails auf verschiedenen Geräten und Clients zu testen, um mögliche Probleme beim E-Mail-Rendering frühzeitig zu erkennen. Wenn die meisten Menschen an E-Mail-Clients denken, kommen ihnen die großen Namen wie Apple Mail, Gmail und Microsoft Outlook in den Sinn. Innerhalb dieser Plattformen gibt es jedoch Hunderte von Versionen und Bildschirmerlebnissen. Jedes davon kann Ihre Nachricht anders darstellen, was E-Mail-Rendering-Tests zu einem absoluten Muss macht.

Jetzt wird es etwas komplexer.

Das E-Mail-Rendering über mehrere E-Mail-Clients hinweg ist für Unternehmen eine ständige Herausforderung. Bei der Vielzahl an E-Mail-Clients und Geräten, die heute im Einsatz sind, müssen Absender die Feinheiten von HTML- und CSS-Kompatibilität, responsivem Design und Rendering-Inkonsistenzen meistern, um sicherzustellen, dass E-Mails auf allen Plattformen korrekt empfangen und angezeigt werden. Tools für die E-Mail-Vorschau können helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen, indem sie E-Mails vor dem Versand testen. So vermeiden Sie fehlerhafte Elemente, die das Markenimage schädigen, die Nutzererfahrung downgraden sowie Engagement und Konversionen verringern.
Foto von Kate Nowrouzi
Kate Nowrouzi VP für Zustellbarkeit bei Sinch Mailgun

Die Herausforderungen beim E-Mail-Rendering

Die größte Herausforderung beim E-Mail-Rendering besteht darin, dass es unter den E-Mail-Clients keine Standardisierung gibt. Keine. Null. Nichts. Tatsächlich verfügt jeder Client über seine eigene, spezielle E-Mail-Rendering-Engine, die steuert, wie Ihre gesendeten Nachrichten angezeigt werden. Das bedeutet: Wenn Sie Ihre E-Mails für Apple testen, sehen sie in Gmail möglicherweise nicht gleich aus. Aber es geht eigentlich noch weiter. 

Jeder große Anbieter, wie etwa Gmail, umfasst tatsächlich eine Reihe unterschiedlicher E-Mail-Clients für Web-, Mobil- und Desktop-Ansichten. Darüber hinaus gibt es weitere Variationen je nach Betriebssystem, unabhängig davon, ob es sich um Android oder ein iPhone handelt. Diese Unterschiede sind eine häufige Ursache für Probleme beim E-Mail-Rendering in Gmail oder auf dem iPhone. Hier ist ein Beispiel: 

Mobile E-Mail-ClientsBetriebssysteme
Mobile E-Mail-ClientsBetriebssysteme
Gmail App Pixel 2 Android 8 
Gmail App Pixel 3 Android 9 
Gmail App Pixel 4 Android 10 
Gmail App Pixel 4 Android 10 (Dunkelmodus) 
Gmail App Pixel 5 Android 11 
Gmail App Pixel 5 Android 11 (Dunkelmodus) 
Gmail App Pixel 6 Android 12 
Gmail App Pixel 6 Android 12 (Dunkelmodus) 
Gmail App Pixel 6 Android 13 
Gmail App Pixel 5 Android 13 (Dunkelmodus) 
iPad Pro (11 Zoll) iOS 15 
iPad Pro (12,9 Zoll) iOS 15 
iPhone XR iOS 14 
iPhone XR iOS 14 (Dunkelmodus) 
iPhone SE 2. Gen. iOS 14 
iPhone SE 2. Gen. iOS 15 
iPhone 11 iOS 14 

Da E-Mail-Clients nicht standardisiert sind, ist es am besten, Nachrichten mit einem responsiven Design zu erstellen, das sich an verschiedene Rendering-Engines und Standards anpassen kann. Wir haben weiter oben in diesem Beitrag auf unsere Best Practices verlinkt, aber hier sind einige wichtige Tipps: 

  • Anwendung von Mobile-First-Designprinzipien, die innerhalb der Grenzen kleinerer Bildschirme funktionieren
  • Verwendung von Media Queries und flexiblen Layouts, die sich anpassen lassen
  • Optimierung von Bildern für verschiedene Bildschirmgrößen

Klingt zu kompliziert? Sehen Sie sich unsere responsiven E-Mail-Vorlagen an und nutzen Sie diese für Ihre eigenen Designs.

Das E-Mail-Rendering ist ein komplexes und scheinbar endloses Thema. Der beste Weg, sich darin zurechtzufinden, ist die Vereinfachung Ihres Versands durch Best Practices und die E-Mail-Vorschau vor dem Abschicken.

Mehr erfahren: Tauchen Sie mit unseren 12 besten Tipps tiefer in das E-Mail-Rendering über verschiedene Clients und Geräte hinweg ein.

Warum E-Mail-Rendering komplex ist 

E-Mail-Rendering ist knifflig, da jeder Client und jedes Gerät Nachrichten anders darstellt. Outlook verwendet die Rendering-Engine von Word, während Gmail und Apple Mail auf WebKit oder Blink setzen. Die Unterstützung für HTML und CSS variiert je nach Client. Zudem beeinflussen Betriebssysteme von iOS und Android bis hin zu Windows und Mac die Layouts auf Desktops, Tablets und Mobilgeräten. Hinzu kommen Nutzereinstellungen wie der Dunkelmodus, blockierte Bilder oder Screenreader sowie Code-Anpassungen. 

Häufige Rendering-Probleme 

Auch gut gestaltete E-Mails können Rendering-Probleme aufweisen. Zu den häufigsten Problemen gehören fehlerhafte Layouts, verschobene Elemente, nicht unterstützte Medien wie GIFs oder Videos, fehlschlagende Hintergrundbilder sowie Buttons oder CTAs, die nicht korrekt angezeigt werden. Tools für E-Mail-Rendering-Tests helfen dabei, diese Probleme zu erkennen, bevor Ihre Nachricht den Posteingang erreicht. 

E-Mail-Vorschau und Zustellbarkeit

Kommen wir nun zum eigentlichen Kern der E-Mail-Vorschau-Tests und den Auswirkungen auf Ihre Zustellbarkeit.

Der größte Vorteil einer E-Mail, die über alle Clients und Geräte hinweg perfekt gerendert wird, liegt in einer höheren Engagement-Rate. Korrekt gerenderte E-Mails fördern die Nutzerinteraktion und Klickrate, da alle Elemente funktionieren und für die Nutzerschaft sichtbar sind.

Das Testen der Responsivität und die Sicherstellung des Renderings von Bildern, Schriftarten, Layouts, Hyperlinks usw. bedeutet, dass Sie kompatible Nachrichten versenden, die sich an verschiedene Rendering-Engines anpassen lassen. Korrekt gerenderte E-Mails werden seltener als Spam markiert und fördern zudem ein positives Engagement – ein hervorragendes Signal für E-Mail-Anbieter, dass Ihre E-Mail legitim und erwünscht ist.

Durch die Nutzung von Online-Testplattformen für die E-Mail-Vorschau auf verschiedenen Geräten und in einer Vielzahl von E-Mail-Clients können Sie Rendering-Probleme vor dem Versand Ihrer Kampagnen beheben und so Ihre Zustellbarkeit vor den negativen Auswirkungen fehlerhafter E-Mails schützen.

Tools für die E-Mail-Vorschau sind nicht nur wertvoll für Marketing-Teams, die Kampagnen durchführen – sie sind ebenso wichtig für Transaktionsnachrichten. Mit E-Mail-Rendering-Tests können Sie sicherstellen, dass kritische Benachrichtigungen wie Passwort-Zurücksetzungen, Bestellbestätigungen oder Erinnerungen an abgebrochene Warenkorbkäufe korrekt angezeigt werden. Nutzen Sie unsere Vorlagen-API, um Ihre Benachrichtigungs-E-Mails wie Warenkorb-Abbrüche und Passwort-Zurücksetzungen zu erstellen und zu optimieren.

Wie erstelle ich eine E-Mail-Vorschau für verschiedene Gerätetypen und E-Mail-Clients?

Gut, nachdem wir Sie nun überzeugt haben, dass eine E-Mail-Vorschau in Ihrem besten Interesse ist: Wie gehen Sie dabei vor?

Es gibt zahlreiche Dienste für die E-Mail-Vorschau, aber eines ist sicher: Es gibt keinen einfachen Weg, um Ihre Nachrichten manuell auf jedem Gerät und in jedem Client zu testen. Ohne ein entsprechendes Tool benötigen Sie ein ganzes Arsenal an Hardware: Dutzende von Smartphones, Tablets und Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen sowie ein Team, das sich durch die Flut an Test-E-Mails arbeitet. Genau deshalb sind spezielle Tools für E-Mail-Rendering-Tests unerlässlich. 

Vertrauen Sie uns: Sie brauchen nicht nur die Unterstützung einer solchen Plattform, Sie wollen sie auch.

E-Mail-Vorschau mit Mailgun

Die E-Mail-Vorschau bietet eine breite Palette an Funktionen. Um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, sollten Sie nach einem Tool für E-Mail-Rendering-Tests suchen, das die folgenden Schlüsselfunktionen bietet. Mailgun vereint sie alle, um Ihnen dabei zu helfen, Rendering-Probleme zu erkennen, ein responsives Design sicherzustellen und das Engagement Ihrer Abonnentschaft zu maximieren. 

  • E-Mail-Clients – es gibt viele davon: Ein erstklassiges Tool für die E-Mail-Vorschau sollte Tests über eine möglichst große Bandbreite an Geräten und Clients ermöglichen, um jegliche Rendering-Probleme aufzudecken. Mit Mailgun können Sie eine Vorschau Ihrer E-Mails in über 100 Clients für Web, Mobile und Desktop erstellen. So stellen Sie ein konsistentes E-Mail-Rendering sicher, unabhängig davon, wo Ihre Abonnentschaft sie öffnet. 
  • Auffällige E-Mails wecken die Aufmerksamkeit Ihrer Empfängerschaft, und eine E-Mail-Vorschau trägt dazu bei: Mit einem guten Tool für die E-Mail-Vorschau können Sie mehr als nur den Nachrichtentext testen. Stellen Sie sicher, dass Sie überprüfen können, wie Ihre Betreffzeilen, Ihr Absendername und Ihr Pre-Header-Text in Gmail, Outlook und auf dem iPhone gerendert werden, um Rendering-Probleme zu vermeiden, bevor Ihre Nachricht den Posteingang erreicht. 
  • Optimieren Sie Ihre E-Mails für Nutzereinstellungen: Über Ihre benutzerdefinierten CSS- und HTML-Designs hinaus kann die Empfängerschaft steuern, wie E-Mails auf ihren Geräten angezeigt werden. Der Dunkelmodus ist ein hervorragendes Beispiel. Über 82 % der Nutzerschaft verwenden ihn in irgendeiner Form. Wenn Ihre Nachrichten nicht für den Dunkelmodus optimiert sind, riskieren Sie Probleme beim E-Mail-Rendering und ein geringes Engagement. Achten Sie darauf, dass Ihr Tool für die E-Mail-Vorschau Tests für die Anzeige im hellen und im Dunkelmodus ermöglicht. 

Mailgun bietet genau das und noch vieles mehr. Wenn Sie mehr über das Tool für die E-Mail-Vorschau und seine Funktionen erfahren möchten, werfen Sie einen Blick auf unsere Produktseite.

Mehr erfahren: Erstellen Sie eine Checkliste für die E-Mail-Vorschau, um Best Practices wie Inline-CSS, HTML-Tabellen für das Layout, die Auswahl websicherer Schriftarten mit Fallbacks und Alt-Texten, Design für den Dunkelmodus und vieles mehr einzuhalten.

Abschließende Gedanken

Sie würden schließlich auch keinen Rock kaufen, ohne vorher Ihre Freundinnen zu fragen, ob er Ihnen steht.
Gretchen Wieners

Riskieren Sie nicht, Ihre Marke durch E-Mails zu beschädigen, die nicht richtig gerendert werden. Der erste Eindruck zählt, und eine E-Mail-Vorschau fungiert als Ihre zweite Meinung. Selbst die am besten gestalteten Nachrichten können Probleme beim E-Mail-Rendering verursachen, wenn sie nicht getestet werden. Bei den vielen Variationen zwischen E-Mail-Clients, Geräten und Betriebssystemen sind E-Mail-Rendering-Tests unerlässlich, um sicherzustellen, dass Ihre Nachricht für jeden in Ihrer Empfängerschaft perfekt aussieht. 

Aus diesem Grund sind responsive E-Mails der Schlüssel zum Rendering, und Tests mit der E-Mail-Vorschau sind das Geheimnis, um responsive E-Mails zu garantieren. Nur weil es in Ihrer Umgebung gut aussieht, bedeutet das nicht, dass es auch auf dem mobilen Gerät in der Hand Ihrer wichtigsten Kundschaft gut wirkt.

Die E-Mail-Vorschau ist effektiv, aber auch einfach in der Anwendung. Probieren Sie unsere Lösung aus und erleben Sie, wie sich die E-Mail-Vorschau in Ihre übergeordnete Strategie zur Zustellbarkeit einfügt.

FAQs

E-Mail-Clients verwenden unterschiedliche Rendering-Engines, was sich direkt darauf auswirkt, wie HTML und CSS interpretiert werden. Desktop-Versionen von Outlook unter Windows basieren auf der Rendering-Engine von Microsoft Word. Diese bietet nur begrenzten CSS-Support und erfordert tabellenbasierte Layouts. Apple Mail und iOS Mail nutzen WebKit und bieten eine umfassende Unterstützung für modernes CSS. Webmail-Clients wie Gmail und Outlook.com verwenden browserbasierte Engines mit unterschiedlichen Stufen der CSS-Filterung und -Bereinigung. Aufgrund dieser Unterschiede kann eine E-Mail, die in Apple Mail fehlerfrei gerendert wird, in Outlook Darstellungsfehler aufweisen, wenn sie nicht defensiv programmiert wurde. 

Das sicherste CSS basiert auf Inline-Styles, grundlegenden Selektoren und konservativen Layout-Techniken. Weitgehend unterstützte Eigenschaften umfassen font-family, font-size, color, background-color, padding, border und text-align. Tabellenbasierte Layouts mit table, tr und td stellen nach wie vor die zuverlässigste Struktur dar. Erweiterte Selektoren, CSS-Variablen, Floats, Grids sowie die meisten Positionierungsregeln sollten aufgrund des inkonsistenten Supports vermieden werden. 

Bilder sollten komprimiert, in der richtigen Größe bereitgestellt und über HTTPS geladen werden, um kurze Ladezeiten zu gewährleisten. Für die Barrierefreiheit und für Clients, die Bilder standardmäßig blockieren, sollte immer ein Alt-Text eingefügt werden. Animierte GIFs sollten eine geringe Dateigröße haben und bereits auf dem ersten Frame verständlich sein, da einige Clients nur ein statisches Bild anzeigen. Videos sollten nicht direkt in E-Mails eingebettet werden. Verwenden Sie stattdessen ein statisches Vorschaubild, das auf die gehosteten Inhalte verlinkt. 

Tests für den Dunkelmodus lassen sich mithilfe von E-Mail-Testplattformen automatisieren, die das clientspezifische Verhalten im Dunkelmodus simulieren. Das Testen sollte sowohl erzwungene als auch nicht erzwungene Dunkelmodi abdecken. Achten Sie dabei besonders auf Kontrastverhältnisse und die Sichtbarkeit von Bildern. CSS-Techniken wie die Media Queries prefers-color-scheme helfen dabei, Styles für den Dunkelmodus zu steuern. Die Ergebnisse müssen jedoch aufgrund inkonsistenter Implementierungen über verschiedene Clients hinweg validiert werden. 

Ein schlechtes Rendering verringert das Engagement, da E-Mails schwer zu lesen oder zu bedienen sind. Dies führt zu niedrigeren Öffnungsraten, Klickraten und Konversionen. Ein reduziertes Engagement kann die Absenderreputation im Laufe der Zeit negativ beeinflussen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass E-Mails in den Spam-Ordner gefiltert werden. Optisch fehlerhafte E-Mails beschädigen zudem die Glaubwürdigkeit der Marke, da sie der Empfängerschaft eine geringe Qualität oder mangelnde technische Sorgfalt signalisieren. Dadurch steigt das Risiko von Abmeldungen und Beschwerden.