Chapter 1

Einleitung

Wir haben 1.100 E-Mail-Absender auf der ganzen Welt befragt, um Ihnen Einblicke zu geben, was es braucht, um den Posteingang zu erreichen. Holen Sie sich Ratschläge von Experten zu allen Themen, von der Absenderreputation und Listenpflege bis hin zu den neuen Anforderungen der großen E-Mail-Anbieter, während Sie den Stand der E-Mail-Zustellbarkeit 2025 erkunden.
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Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn die E-Mails Ihres Unternehmens plötzlich Ihre Kunden und interessierte Personen nicht mehr erreichen. Wenn dieser Gedanke bei Ihnen für Herzklopfen sorgt, verstehen Sie bereits, wie wichtig die E-Mail-Zustellbarkeit ist. E-Mail ist ein unverzichtbarer Kontaktpunkt, weshalb die Posteingangsplatzierung Priorität haben sollte. Aber ist sie das auch?

Zum zweiten Mal in zwei Jahren hat Sinch Mailgun weltweit Absender befragt, um mehr über ihre Herausforderungen, gängige Praktiken und mögliche Irrtümer bei der E-Mail-Zustellbarkeit herauszufinden. Nutzen Sie diese Erkenntnisse und das hilfreiche Feedback von Branchengrößen, um sicherzustellen, dass Ihre Nachrichten im Posteingang landen.

„Die Lektion hier lautet, dass die Priorisierung der Zustellbarkeit, einschließlich Aspekten wie der E-Mail-Authentifizierung und dem richtlinienkonformen Listenaufbau, ein hervorragender Weg ist, Ihr E-Mail-Programm zukunftssicher zu machen. Handeln Sie jetzt richtig, wenn Sie wirklich möchten, dass die E-Mail ein effektiver Kanal bleibt.“
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Kate Nowrouzi VP für Zustellbarkeit und Produktstrategie, Sinch

Die Entwicklung der E-Mail-Zustellbarkeit

Manchmal vollzieht sich ein Wandel langsam. Ein anderes Mal gibt es einen Evolutionssprung, und Sie müssen sich anpassen, um zu bestehen und erfolgreich zu sein. Wir können nicht über den Stand der E-Mail-Zustellbarkeit sprechen, ohne die neuen Anforderungen an Absender der großen E-Mail-Anbieter Gmail und Yahoo Mail aus dem Jahr 2024 zu erwähnen.

Diese neuen Regeln haben bei einigen Absendern für Bedenken gesorgt. Einige haben von den Änderungen überhaupt nichts mitbekommen. Andere waren weiterhin zuversichtlich, dass ihre Inbox Placement Rate (IPR) nicht beeinträchtigt wird. Fünfzig Prozent der Absender, die mit den neuen Anforderungen für den Massenversand vertraut waren, geben an, dass sie im Jahr 2024 Anpassungen an ihren E-Mail-Programmen vorgenommen haben. Das bedeutet natürlich, dass viele andere keine Notwendigkeit sahen, etwas zu ändern.

Fragen Sie sich, ob Sie etwas verpasst haben? Kein Problem. Wir fassen zusammen, was es Neues bei der E-Mail-Zustellbarkeit gibt, und weisen Ihnen den richtigen Weg.

Die Wahrheit ist: Absender, die bereits wussten, worauf es ankommt, um den Posteingang zu erreichen, mussten nicht viel ändern. Die meisten Anforderungen galten ohnehin bereits als Best Practices. Gmail und Yahoo haben lediglich versucht, alle in die richtige Richtung zu lenken. Absender, die sich bereits darum bemühten, ihre Abonnentenschaft zu respektieren und zu schützen, hatten kaum Grund zur Sorge.

78,5 %

bewerten die Wichtigkeit der Zustellbarkeit mit 8/10 oder höher.

48 %

geben an, dass die Vermeidung des Spam-Ordners eine der größten Herausforderungen darstellt.

53 %

überwachen keine E-Mail-Blocklisten für ihre Absenderdomains und IPs.

39 %

führen selten oder nie eine E-Mail-Listenpflege durch.


Wichtige Erkenntnisse zum Stand der E-Mail-Zustellbarkeit

Dieser Bericht ist vollgepackt mit Umfrageergebnissen von mehr als 1.000 Personen aus den unterschiedlichsten Branchen, Tätigkeitsbereichen und Versandvolumen. Die Ergebnisse zeichnen ein Bild vom Stand der E-Mail und einigen der größten Herausforderungen, denen Absender gegenüberstehen. Hier sind nur einige der bemerkenswertesten.

Die E-Mail-Zustellbarkeit ist oft komplex und unübersichtlich. Um sie richtig umzusetzen, bedarf es der Aufmerksamkeit und des Einsatzes von Fachleuten aus Technik und Marketing. Die gute Nachricht ist: Wenn Sie an der Verbesserung der Zustellbarkeit arbeiten, verbessern Sie auch das Kundenerlebnis sowie den positiven Einfluss, den E-Mails auf die Kommunikation Ihres Unternehmens haben.

Weitere Statistiken zur E-Mail-Zustellbarkeit

Lesen Sie die vollständigen Ergebnisse des Berichts „State of email deliverability 2025“, um Kontext, Orientierungshilfen und zusätzliche Ressourcen zur Unterstützung Ihrer Kommunikationsmaßnahmen zu erhalten.

• 23 % der befragten Absender glauben, dass die neuen Anforderungen an Absender von Gmail und Yahoo zu Herausforderungen bei der Zustellbarkeit geführt haben.

• Von den Absendern, die aufgrund der neuen Anforderungen Änderungen vorgenommen haben, haben fast 80 % ihre E-Mail-Authentifizierungspraktiken aktualisiert.

• Fast 64 % der Absender, denen die neuen Anforderungen bekannt waren, halten sie für notwendig oder gut für die Zukunft der E-Mail.

• Die DMARC-Einführung ist seit dem Bericht von 2023 um mehr als 11 % gestiegen.

• 25,5 % der Absender, die DMARC nutzen, planen, in diesem Jahr eine strengere Richtlinie durchzusetzen.

• 9,4 % der Absender geben zu, in den letzten zwei Jahren E-Mail-Listen gekauft oder das Internet nach Kontakten durchsucht (Scraping) zu haben.

• Fast 40 % der E-Mail-Absender verwenden ein Double-Opt-in, um die Einwilligung eines Kontakts zum Abonnement zu bestätigen.

• 24 % der Absender haben eine Sunset-Richtlinie, die ihnen bei der Verwaltung ihrer E-Mail-Listen hilft.

• Nur 13 % der Absender nutzen Inbox-Placement-Tests, um die E-Mail-Zustellbarkeit zu überwachen.

• Absender geben an, dass das größte Problem bei E-Mails, die im Spam landen, darin besteht, dass die Zielgruppe wichtige Informationen verpasst (37,5 %).

• 45 % der Absender nennen Faktoren des Kundenerlebnisses als wichtigste Gründe für die Priorisierung der E-Mail-Zustellbarkeit.